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Tomaten
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Mehr als sieben Jahre lang verfolgte die Journalistin Annemieke Hendriks den Lebensweg der Tomate vom Samen bis zum Supermarkt. Dabei reiste sie kreuz und quer durch Europa und geriet mitten hinein in die bizarre Welt des globalisierten Nahrungsmittelmarkts. Im Gespräch mit Züchtern, Lobbyisten, Umweltschützern und anderen Experten stellte sie Fragen, die jeden von uns angehen: Woher kommt eigentlich das Frischgemüse, das wir täglich kaufen? Unter welchen Bedingungen wird es angebaut? Ist regional immer nachhaltig? Schmecken deutsche oder österreichische Tomaten anders als holländische? Gibt es wirklich „Gen-Tomaten“? Die Welt der Tomaten ist voller Geschichten über mächtige Konzerne und kleine Familienbetriebe, über findige Grosshändler und engagierte Einzelkämpfer, über kleine Schummeleien und grosse Ungerechtigkeiten – und sie ist voller hartnäckiger Mythen und unbequemer Wahrheiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Aktiv sein und schlemmen für Flexitarier 02
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Erhöhtes Bewusstsein für weniger Fleischkonsum Das vegetarische Restaurant ist dem oberbayerischen Gastronom in etwa so suspekt wie Braunbär Bruno dem Jäger im Leitzachtal. Noch. Denn langsam setzt, ob bedingt durch Lebensmittelskandale, Horrornachrichten aus der Massentierhaltung oder auch eigene Recherchen ein Bewusstseinswandel beim Konsumenten ein. Laut einer Forsa-Studie sollen bereits 42 Millionen Deutsche zu den Flexitariern zählen, Tendenz steigend. Eine Vielzahl isst zwar immer noch regelmässig Fleisch, es soll aber bitte von glücklichen Tieren aus artgerechter Haltung stammen. „Massentierhaltung finde ich schrecklich. Und ich will gar nicht an die Antibiotika denken, die regelmässig in herkömmlich erzeugtem Fleisch gefunden werden“, lautet das oft verwendete Argument des Flexitariers. 371.000 Deutsche haben übrigens den Dokumentarfilm „We feed the World“ von Erwin Wagenhofer gesehen, der die Missstände der Massenproduktion und Industrialisierung von Nahrungsmitteln auf sachlich-brutale Weise vor Augen führt. Auch Umweltaspekte spielen in dem Film eine wichtige Rolle. Wer auf Fleisch verzichtet und sich ausschliesslich von pflanzlichen Lebensmitteln ernährt, trägt seinen Teil zum „Umweltschutz auf dem Teller“ bei.Kriterien für den Flexitarier-GastronomIn zahlreichen Landgasthöfen haben es Vegetarier sehr schwer, da die Gastronomen in der Regel kein Gespür für vegetarische Gerichte entwickeln. Gut, die berühmten Kässpatzen und den einen oder anderen Salat führen die meisten auf ihrer Speisekarte, doch wenn man sich davon sattgegessen hat? Manchmal verirren sich auch Speckknödel oder Schinkennudeln in das „vegetarische Angebot“. Doch wir erwarten diesbezüglich von einem innovativ denkenden Gastronom eine grössere Vielfalt! Ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme in dieses Buch war für uns deshalb das Angebot an phantasievoll zubereiteten vegetarischen Speisen. Von Grünkernpflanzerl über Gemüselasagne und Polentaschnitte bis hin zum Paprikapfannkuchen sind der Kreativität der Köche ja keine Grenzen gesetzt. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die saisonal-frische Verarbeitung der Produkte, weshalb die unter „Schmankerltipps“ auftauchenden Beispiele von der Speisekarte oft im Wochen- oder Monatsturnus durch ein neues, aber ähnlich gutes Gericht ersetzt werden. Bitte also nicht enttäuscht sein, wenn genau das aufgeführte Gericht nicht vorrätig sein sollte. Jeder Gastronom hatte die Gelegenheit, seine (regionalen) Lieferanten zu benennen – sofern er das via Internet oder Speisekarte vor Ort nicht ohnehin schon tut. Bayernweit gibt es bereits rund 3500 landwirtschaftliche Direktvermarkter, die ihre Ware zum Beispiel auch auf den Wochenmärkten feilbieten. Die Auswahl an regionaler Vermarktung ist also gross, und wer das Fleisch vom dubiosen Grosshändler oder den Rote-Liste-Fisch aus fernen Ozeanen bezieht, ist hier fehl am Platz. Beim Bio-Gütesiegel gibt es unterschiedliche Richtlinien: Wer wirklich auf Qualität pocht, achtet auf die Biozeichen von Demeter- oder Neuland, da die herkömmlichen EU-Verordnungen teilweise sehr lax sind.Bei Milchprodukten ist es wichtig, dass die Milch von glücklichen Kühen stammt. „Die beste Milch liefert eine Kuh, die sich wohlfühlt“, lautet die Devise. Bio-Kühe müssen zum Beispiel mindestens 60 Prozent ihrer Nahrung aus Grünfutter, Heu und Silage aus dem Öko-Landbau beziehen. Unabdingbar sind auch der freie Auslauf und der Verzicht, den Tieren unter Qualen die Hörner abzusägen oder wegzubrennen. Der Fingernagel-Vergleich ist abartig, da sich in den Hörnern mit Nerven durchzogene und somit schmerzempfindliche Gewebe befinden. Wer seinen Kühen ausreichend Platz gewährt, muss nicht fürchten, dass sie sich gegenseitig verletzen können.Auf Fleischgerichte wird in diesem Buch nur dann explizit verwiesen, wenn das Produkt aus artgerechter Tierhaltung stammt und der kurze Lieferweg gewährleistet ist. Am höchsten ist die Erfolgsquote beim Wild, da fast jeder Gastronom von einem heimischen Jäger beliefert wird. Nur selten kommt es vor, dass der einheimische Jäger aufgrund der hohen Jahres-Jagdlizenz in

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Kritische Würdigung von Beschaffungsstrategien ...
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Die Welt blickt auf Europa. Geprägt wurde das Jahr 2012 vor allem durch Debatten rund um die Europäische Währungsunion. So kam nicht nur der Begriff 'Staatsschuldenkrise' auf, sondern hat Prof. Sinn vom IFO Institut kritisch hinterfragt 'Ist der Euro noch zu retten?'. Trotz sinkender Inflationsrate im Euro-Raum wird 2013 die 'Gemeinschaftswährung' mit grosser Wahrscheinlichkeit das vorherrschende Thema in Wirtschaft und Medien bleiben. Ebenso deutet die im Dezember 2012 veröffentlichte IFO Konjunkturprognose für Anfang nächsten Jahres eine leichte Verbesserung der zuletzt sinkenden Nachfrage an. Jedoch verschärfen soziale, ökologische und ökonomische Veränderungen den Wettbewerbsdruck für Grosshändler. So beeinträchtigen z.B. die Verknappung von Ressourcen, oder Preisveränderungen von Rohstoffen die Aufgaben der Beschaffung. Hinzu kommt: Einkaufsbedingte Preiserhöhungen lassen sich im aggressiven Angebotswettbewerb nicht mehr 1:1 an Kunden weitergeben. Auch wird sich die Abkühlung der Nachfrage auf den Umsatz und die Lagerbestände der Grosshändler auswirken. Zumal die Unternehmen der Branche eher skeptisch auf den zukünftigen Geschäftsverlauf blicken, wie dem Geschäftsklimaindex (Dezember 2012) zu entnehmen ist. Doch wie können Grosshandelsbetriebe trotz verbesserter konjunktureller Aussichten nachhaltig Einsparpotenziale in der Beschaffung realisieren? Diese Frage gilt es im Verlauf der vorliegenden Studie zu beantworten. Das Hauptziel von Beschaffungsstrategien liegt in der effizienten, sicheren und kostengünstigen Versorgung eines Grosshandels mit Waren. Darüber hinaus bilden sie die Grundlage für den Einkauf der benötigten Materialien. Auch wenn die Bedeutung der Beschaffung in Zeiten der Globalisierung und zunehmenden Kostendrucks gestiegen ist, werden die sich bietenden Potenziale immer noch nicht in allen Branchen realisiert. Aber nicht nur die richtige Beschaffungsstrategie kann zum Unternehmenserfolg beitragen. Vor allem die Gestaltung partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Handel bietet die Chance der beidseitigen Wertschöpfung. Aufgrund einer engen Beziehung unter den Parteien lassen sich so schneller Kosten und Wettbewerbsvorteile erzielen. Dies führt auch zur Verbesserung des Informationsflusses und ermöglicht den Einsatz innovativer und flexibler Logistikkonzepte, die eine schlanke Prozessstruktur schaffen und durch Schnelligkeit zur höheren Kundenzufriedenheit im Grosshandel beitragen.

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Aufbau und Funktion des Pharmamarktes
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,3, Hochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: 3. SchlussbetrachtungDer Pharmamarkt ist ein reifer Oligopolmarkt, [...]. Unter den Anbietern herrscht eine Gruppensolidarität. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um Preisabsprachen, sondern um jahrelange Markterfahrung im Umgang mit der Aktions - Reaktions - Verbundenheit. Wenn zum Beispiel durch ein neues Produkt ein Preis festlegt wird, passen die Mitbewerber, die das substitutive Gut besitzen, ihren Preis an den festgelegten an.Durch den Konzentrationsprozess, [...] kann es zur Wettbewerbsverzerrung kommen, da immer weniger Konkurrenz vorhanden ist. Um eine daraus resultierende Marktmacht zu verhindern, greift der Staat durch ein Kartellverbot, das Verbot der Marktbeherrschung und indem er keine Subventionen vergibt, ein.Der Pharmamarkt ist ein komplexer Markt, der aus zwei Teilmärkten besteht, [...]. Den Herstellern, die auch die Anbieter sind, ist es möglich, gleichzeitig auf beiden Teilmärkten aktiv zu sein, da sie sowohl rezeptpflichtige, als auch rezeptfreie Arzneimittel produzieren können. Sie lassen sich in vier verschiedene Gruppen unterteilen: [...]. Der Pharmamarkt unterscheidet sich vom Konsumgütermarkt, indem der Staat durch Gesetze, Kontrollen und Preisregulierungen eingreift und dessen Freiheit somit beschränkt. Dies geschieht, weil auf ihm lebensnotwendige Güter, die Arzneimittel, gehandelt werden. Der Staat muss dafür sorgen, dass sie qualitativ hochwertig und für die Verbraucher unbedenklich sind. Hierfür wird zum Beispiel ein Zulassungsverfahren von Medikamenten durchgeführt, bei dem das Risiko -Nutzen - Verhältnis für die Verbraucher abgewogen wird. [...]Der Staat ist verantwortlich für ein soziales Gesundheitssystem, das für jeden Konsumenten, unabhängig von seiner finanziellen Lage, bezahlbar ist, muss jedoch auch berücksichtigen, dass die Unternehmen weiterhin kostendeckend produzieren können und es auch für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV), durch die der Staat als aktiver Marktteilnehmer auftritt, finanzierbar bleiben soll.Zudem müssen die Güter für jeden zugänglich sein. Deshalb müssen Grosshändler und Apotheken einen permanenten Vorrat an Medikamenten [...]. Um dies zu erreichen, dürfen besonders auf diesem Markt keine Lieferabkommen mit Herstellern geschlossen werden.Im internationalen Vergleich bekommen deutsche Hersteller weniger Anteile vom Endverbraucherpreis, als die Hersteller anderer Länder, da [...]

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Stöver, H: Tod auf dem Forum / Tödliche Dosis
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Tod auf dem Forum: Rom, Spätsommer 50 v. Chr.: Aufgabe des Curulischen Aedilen Gaius Volcatius Tullus (C. V. T.) ist die Kontrolle der Märkte und des Handels. Ausser den üblichen kleinen Streitereien, die C. V. T. zu schlichten hat, ist es bisher in der Geschäftswelt ruhig geblieben. Doch in den letzten Wochen häufen sich seltsame Vorfälle in den Strassen rings um das Forum Romanum. Unbescholtene, wohlhabende Bürger werden zusammengeschlagen, Läden und Häuser angezündet, Sklaven ermordet. Ausserdem erfährt der Aedil, dass Falschgeld im Umlauf sei. C. V.T. beginnt systematische Recherchen, doch sie bringen ihn zunächst nicht weiter. Dann aber kommt es zu einem blu¬tigen Zwischenfall, der C. V. T. auf eine neue, gefährliche Spur bringt ... Diese immer wieder überraschende Geschichte zieht den Leser in ihren Bann und gibt zugleich Einblick in das Leben, die Sitten, Bräuche und Rituale der römischen Geschäftswelt - wie auch in die skrupellosen Machenschaften der »Unterwelt«, die sich von denen der heutigen nur in der Technik der Mittel unterscheiden. Tödliche Dosis: Rom, Dezember 50 v. Chr.: Athenodoros, griechischer Hausarzt der Volcatier, steht vor einem Rätsel. Trotz sorg¬samster Behandlung und Pflege siecht einer seiner Patien¬ten, der römische Ritter Aulus Gellius, dahin. In Athenodoros steigt ein ungeheurer Verdacht auf. Er will einen berühmten Kollegen zu Rate ziehen - als Reaktion wird sein Leben bedroht. In seiner Verzweiflung wendet er sich an C.V.T. mit der Bitte um Hilfe. Weil Athenodoros seinem Bruder einmal das Leben gerettet hat, nimmt sich C.V.T. der Sache an. Die gefährlichen Überraschungen und das Entset¬zen nehmen von Tag zu Tag zu. C.V.T. ist gefährdet wie kaum je zuvor... Diese spannende Geschichte bringt uns das Milieu der grie¬chischen Ärzte, der Drogenhändler und der medizinischen Scharlatane im Rom des 1. Jahrhunderts vor Christus nahe - aber auch die Machenschaften der mächtigen Grosshändler, vor deren den damaligen Erdkreis umspannenden Verbindungen selbst der grosse Pompeius Respekt hat ... »Eine harmonische Mischung von Geschichte und dichteri¬scher Phantasie ... flüssig geschrieben, fesselnde Handlung, zuverlässig im historischen Bezug.« Hubertus Prinz zu Löwenstein, Die Welt

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Biorampe
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"Lebensmittelabfälle" fallen in der Lebensmittelproduktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette an. Dieses Buch zeigt einen konkreten Lösungsansatz, wie Lebensmittelüberschüsse, die im Grosshandel anfallen, verwertet werden können. Biorampe ist das Outlet für alle Produkte - Lebensmittel und Nonfood - die vom Grosshändler Bio Partner Schweiz AG im bestehenden Absatzkanal nicht mehr abgesetzt werden können oder sollen. Es handelt sich dabei um Ware mit kurzer Restlaufzeit, Produkte, die ausgelistet werden, Überbestände, beschädigte Ware oder Früchte und Gemüse, die nicht mehr frisch sind. Als positiv zu werten ist der Ansatz, dass Lebensmittelabfälle und Lebensmittelüberschüsse als wertvolle Ressource betrachtet werden. Dank dem Outlet oder der Veredelung (einkochen, trocknen, vergären) werden die Lebensmittel aufgewertet und können durch den Menschen konsumiert werden.

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Vollautomatischer Poolroboter Zodiac Vortex 4 PLUS
Beliebt
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Produktdatenblatt_Zodiac_Vortex 4 PLUS Bedienungsanleitung_Zodiac_Vortex 4 PLUS Produktgegenüberstellung_Zodiac_Poolroboter Zodiac Vortex™ 4 PLUS - Die Rückkehr einer Legende! Zodiac Vortex™ 4 PLUS - Mit neuem Motor, neuer Steuerung und neuester Elektronik! Anwendungsvideo: Hunderttausendfach auf der ganzen Welt bei Profis und privaten Poolbesitzern beliebt und hochgeschätzt war DER Klassiker Vortex™ 4, welcher 2014 vom Markt verschwand mit dem Ziel das Beste erneut zu optimieren. Das Warten hat sich gelohnt! MY PERFECT POOL ist stolz darauf, Ihnen den neuen Zodiac Vortex™ 4 PLUS, als Nachfolger des legendären Vortex™ 4, präsentieren zu können. Ausgestattet mit neuem Motor, neuester Elektronik und einem weiteren Reinigungszyklus, überzeugt er Poolbesitzer auch durch seine attraktive Farbe in frischem Blau-Mix und silbernem Spoiler. Für unsere Kunden ein sicherlich ebenso schlagkräftiges Entscheidungskriterium für den Kauf eines Vortex™ 4 PLUS ist sein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis - erhältlich bei MY PERFECT POOL, einem der größten Poolroboter-Händler Deutschlands. Kein Wunder, dass er, mit 15 internationalen Patenten ausgezeichnet, erstklassige Reinigungsergebnisse erzielt und zudem noch besonders bedienerfreundlich ist. Durch den Vortex™-Effekt und die damit verbundene hohe, konstante Ansaugleistung während des gesamten Reinigungszyklus, erzielt der Vortex™ 4 PLUS 40% mehr an Leistung gegenüber einem klassischen Schwimmbadreiniger. Die geneigte Lage des Pumpenmotors und eine intelligente Führung des Hydraulikstromes erzeugen einen extrem starken Wirbel (Zyklonansaugung) im Inneren des Filters. Die Fremdkörper bleiben im Wirbel gefangen, was verhindert, dass sich der Filter verstopft. Zuvor sorgt eine extra breite Ansaugöffnung dafür, dass alle Arten von Schmutzpartikeln angesaugt werden. Eine noch bessere Reinigung unterstützen die neuen "Contact+" Bürsten. Durch den ergonomischen Griff für eine optimale Handhabung lässt sich der Vortex™ Vortex 4 PLUS mit Leichtigkeit über Beckenrand und Räder herausrollen - Hosen und Röcke bleiben trocken. Mit dem praktischen Filterkorb des Vortex™ 4 PLUS gehört das lästige Auswaschen von Filtersäcken der Vergangenheit an. Der große Filterkorb des Vortex™ 4 PLUS Reinigers lässt sich einfach, für Frauen fingernagelschonend, herausnehmen und schnell und hygienisch entleeren ohne direkten Kontakt mit dem Beckenschmutz. Last but not least soll der neue Transportwagen noch besondere Erwähnung finden: Bislang nur von den 4WD Geräten bekannt, steht der Vortex™ 4 PLUS hochkant auf dem Caddy. Besser kann man Platz nicht sparen! Die wesentlichen Produktmerkmale des Vortex™ 4 PLUS im Überblick: Für alle Beckenformen geeignet: Rechteckig Oval Rund Freiform Becken bis max. 6 x 12 m Für alle Beckentypen geeignet: Horizontaler Boden Leichte Bodenneigung Unterschiedliche Bodenneigungen Diamantspitze Hinweis: nicht für Überlaufbecken Für alle Beckenoberflächen geeignet: Fliesen* Folie Polyesterbecken Verstärktes PVC Gestrichener Beton <p&gt

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Entwicklung eines Lern- und Präsentationsmoduls...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 2,0, Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Beginn der 80er Jahre erfuhr die Computerindustrie einen grossen Aufschwung. Bedingt durch steigende Rechenleistung und sinkende Produktionskosten, stieg die Verbreitung von Personalcomputern bis auf ca. 300 Millionen verkaufte Einheiten im Jahr 2007. Neben den Standardanwendungen wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation wird der PC in immer mehr Anwendungsgebieten eingesetzt. Für die unterschiedlichen Einsatzbereiche werden ständig neue Softwareprodukte entwickelt, um Anwender bei ihrer Arbeit in fachspezifischen Gebieten optimal zu unterstützen. Softwareprodukte bilden das Wissen der Hersteller für die Lösung von Aufgaben ab. Um dieses Wissen nutzbar zu machen, muss der Anwender zusätzlich zum Kauf der Software das Know-how über die grundlegenden Funktionen und Abläufe sowie die Bedienung der Produkte erlernen. Die meisten Anwender nutzen für die tägliche Arbeit mehrere Softwareprodukte. Jedes Programm muss erlernt werden und somit steigt mit zunehmender Anzahl der Programme auch der Lernaufwand. Der Lernaufwand übersteigt häufig den Anschaffungspreis und daher müssen Wege gefunden werden, um den Anwender beim Erlernen einer Software besser zu unterstützen. Ein möglicher Weg sind Schulungen, auf denen Anwender die Arbeit mit einer Software trainieren. Diese personalisierten Schulungen sind zeitaufwändig und teuer. Daher wird weltweit an alternativen zeit- und Kosten sparenden Methoden zum effektiven Erstellen, Verteilen und Vermitteln von Know-how gearbeitet. Die Veränderungen im Vertrieb von Softwareprodukten verstärken diesen Trend. Bisher wurden Produkte häufig vom Hersteller über Grosshändler (Distributor) und Händler an den Anwender vertrieben. Durch das Internet können Hersteller Informationen effektiv erstellen, veröffentlichen und potentiellen Kunden diese Informationen bereitstellen. Die direkte Kommunikation zwischen Hersteller und Anwender führt zunehmend zu einem Direktvertrieb der Produkte. Da der Direktvertrieb eine höhere Gewinnspanne für den Hersteller und einen günstigeren Preis für den Benutzer ermöglicht, setzt sich diese Vertriebsform zunehmend durch.

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Handbuch deutscher Fahrradmarken 1817 bis 1965
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In diesem Nachschlagewerk finden sich über 8000 Graphiken von Steuerkopfschildern deutscher Fahrradmarken. Ca. 8000 Marken deutscher Fahrradhersteller, Händler und Grosshändler von 1817 bis ca. 1980 werden genannt. Es handelt sich hier um ein lexikonähnliches Nachschlagewerk, welches anhand des Steuerkopfschildes auf die Marke, den Hersteller, und (wo Wissen vorhanden) auf weitere Hintergrundinformationen verweist. Zusätzliche Angaben wie Lochabstände oder Material bieten weitere Möglichkeiten der Identifizierung. Das Buch dient der professionellen zeitlichen Einordnung historischer Fahrräder und Rahmen und ist gleichzeitig Informationsquelle zu Fahrradmarken, Fahrradfabriken und den dazugehörigen Fabrikanten.

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Entwicklung und Implementierung eines Direktver...
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Inhaltsangabe:Einleitung: A, Einleitung: A.1, Relevante Firmeninformationen: Die Unternehmensgruppe Firma X wurde im Jahre 19XX gegründet und ist seit 19XX in zweiter Generation geführt worden. Seit dem Jahre 20XX verantwortet Herr Max Mustermann in der dritten Generation den grössten Geschäftsbereich der Unternehmensgruppe. Firma X ist ein klassisches Familienunternehmen, das sich in vier Geschäftsbereiche unterteilt (Sektor A, Sektor B, Sektor C und Sektor D). Firma X erwirtschaftete 20XX einen konsolidierten Jahresumsatz von 500 Mio. Euro, beschäftigt waren weltweit 3.600 Mitarbeiter und es gibt Niederlassungen in 26 Ländern. Der Geschäftsbereich Sektor A trug mit einem Umsatz von 450 Mio. Euro in 20XX zum konsolidierten Jahresumsatz bei. Grösster nationaler Bereich daraus ist die Firma Y mit einem Gesamtumsatz 20XX von 110 Mio. Euro. Die vorliegende Ausarbeitung befasst sich mit eben dieser deutschen Vertriebsgesellschaft ¿ Firma Y. Als Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe Firma X ist die Firma Y für den Vertrieb der Produkte im Bereich des Sektor A im deutschen Markt zuständig. Firma Y ist in drei Vertriebsbereiche unterteilt. Der grösste Bereich ist der Vertrieb Fachhandel (60% des Umsatzes). Die Fachhandelskunden fungieren als Absatzmittler und haben grösstenteils Handwerker als Zielgruppe. Der Vertriebsweg Baumarkt (DIY) erfolgt ebenfalls über Handelshäuser und generiert 27% des Umsatzes. Die Baumärkte haben grösstenteils die Heimwerker als Kunden. Der dritte und kleinste Vertriebsbereich ist das Key Account Management (KAM) mit einem Umsatzanteil von 13%. Die Zielgruppe der KAM Abteilung sind grosse Bauunternehmen, OEMs und Industriekunden, die direkt und ohne Absatzmittler bedient werden. Das Firma Y Produktsortiment lässt sich unter den Oberbegriff Produkte A. Neben einer Reihe von Speziallösungen lassen sich die Produkte in die strategischen Geschäftseinheiten SBU 1, SBU 2 und SBU 3 unterteilen. Hinzu kommen Sortimente, die nicht in das Kerngeschäft zählen, sondern in ein umfassenderes Produktspektrum fallen. SBU 4, SBU 5 oder SBU 6 sind Beispiele dafür. A.2. Problemstellung: In der vorliegenden Ausarbeitung steht die Baubranche im Fokus. In diesem Gebiet wird im Wesentlichen zwischen zwei Absatzwegen unterschieden ¿ Handelsvertrieb und Direktvertrieb. Um die Problematik der vorliegenden Arbeit darstellen zu können, werden die wesentlichen Eigenschaften der aktuellen Marktsituation beschrieben, um ein einheitliches Verständnis zu schaffen. Der klassische Handelsvertrieb ist über die Händler als Absatzmittler organisiert. Die Waren werden vom Hersteller an die Absatzmittler verkauft, diese bedienen ihrerseits den Endverbraucher. Nicht selten werden noch ein oder mehrere Grosshändler in die so genannte Handelskette dazwischen geschalten. Im Direktvertrieb entfällt der Absatzmittler und die Endverbraucher werden direkt von Seiten des Herstellers betreut. Die beiden Vertriebsformen werden im theoretischen Teil genauer analysiert. Im Folgenden werden die Wettbewerbssituation und die Spannungsverhältnisse zwischen Handel- und Direktvertrieb beleuchtet. Des Weiteren sind die Ziele der Hersteller und des Handels sowie die Vermarktung von Innovationen und neuen Sortimenten im Fokus, um die gesamte Problematik abzubilden. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass das Internet im vorliegenden Falle eine untergeordnete Rolle beim Thema Direktvertrieb einnimmt. In anderen Branchen, wie zum Beispiel der Computer- oder Softwareindustrie, ist Direktvertrieb ein Synonym für Vertrieb via Internet. In der Baubranche ist der Direktvertrieb durch Präsenz von Mitarbeitern im Aussendienst vor Ort beim Kunden charakterisiert. Das Internet nimmt, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt, nur eine untergeordnete bzw. unterstützende Rolle ein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV ThesenVI A.Einleitung1 A.1RELEVANTE FIRMENINFORMATIONEN1 A.2PROBLEMSTELLUNG2 A.2.1Wettbewerbssituation2 A.2.2Spannungsverhältnis zwischen Handel- und Direktvertrieb4 A.2.3(Wachstums-) Ziele im Handel4 A.2.4Innovationen und neue Sortimente im Handel5 A.3ZIELSETZUNG6 A.4AUFGABENSTELLUNG8 A.5GANG DER UNTERSUCHUNG9 B.Theoretische Aufarbeitung des Themas10

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Optimierung der Vermarktung des Basis-Marketing...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Studienschwerpunkt Marketing, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Firma Johannes J. MATTHIES GmbH &amp; Co. KG (im folgenden Firma MATTHIES genannt), mit ihrem Hauptsitz in Hamburg, ist Grosshändler im Bereich Autoersatzteile und beliefert flächendeckend Werkstätten in Norddeutschland. Der 1933 gegründete Familiebetrieb ist heute weit mehr als nur Grosshändler, denn die Werkstätten werden ganzheitlich betreut. Neben der ursprünglichen Warenlieferung bietet Firma MATTHIES ihren Kunden weitere Zusatzleistungen an wie beispielsweise Trainings, bei denen die Kunden in neuen Technologien ausgebildet werden, Finanzdienstleistungen, wenn es um die Anschaffung von Werkstatteinrichtungen geht, aber auch die Erstellung kompletter Marketingkonzepte (vgl. KIRJUSCHKIN 2007, 33). Ziel dieser Bemühungen ist nicht in erster Linie die sofortige Realisierung von Gewinn, sondern der Erhalt der kleinen und mittleren freien Werkstätten, da diese die wichtigsten Abnehmer der Produkte des freien Kfz-Teilehandels sind. Daher hat der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der freien Werkstätten für die Firma MATTHIES eine grosse Bedeutung. Seit einigen Jahren ist in dieser Branche ein radikaler Strukturwandel zu verzeichnen. Die Fahrzeughersteller dünnen ihr Vertragswerkstättennetz aus und neue Betriebsformen entstehen. Pit Stop, Stop+Go (VW) und Reifenhändler werden industriegesteuert zu Reparatur-Spezialisten. Auch grosse Fachmärkte haben Erfolg, wobei Auto-Teile-Unger (A.T.U) besondere Erwähnung verdient. Ferner geht der Trend eindeutig zu grossen, gut ausgestatteten und von Kfz-Herstellern autorisierten Werkstätten. Freie Werkstätten, die als Allround-Anbieter speziell für ältere Fahrzeuge agieren, werden daher zunehmend unter Druck geraten (vgl. REUSS/MÜLLER 1995, 180). Daher ist die einzige Überlebensstrategie: Kunden gegen die Konkurrenz für sich zu gewinnen, als Voraussetzung für Sicherung und Ausbau der Existenz. Hier setzt der neueste Value-Added Service der Firma MATTHIES an indem er diesen kleinen Werkstätten hilft, neue Kunden für sich zu finden und bestehende Kunden zu binden. Das soll durch das Basis-Marketing Konzept 'HALLO NACHBAR' geschehen, mit dem den freien Werkstätten durch gezielte Marketing-Massnahmen ein professionelles Gesicht verliehen werden soll (vgl. BRACKMANN, 20). Dabei handelt es sich um ein spezielles Baustein-Konzept für freie Werkstätten, das den klassischen 3-Punkte-Ansatz beinhaltet:

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Kommunikationsinstrumente zur Etablierung von D...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Universität Potsdam (VWA Potsdam), 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Eine der wichtigsten Lebensgrundlagen für die Menschheit ist die Nahrung. Die Beschaffung im Einzelhandels- bzw. Grosshandelsbereich ist heutzutage auch kein grosses Problem mehr bei der Vielzahl der Anbieter von Lebensmitteln. In den folgenden Ausführungen wird aber lediglich der Grosshandel betrachtet. Mit dem reinem Vertrieb von Lebensmitteln kann man aber als Grosshändler auf dem hart umkämpften Markt keine starke Marktposition erschaffen, halten und ausbauen. Vielmehr ist es notwendig geworden, den Kunden als Universaldienstleister auf diesem Gebiet mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Da es aber nicht wie im Lebensmitteleinzelhandel möglich ist, ein greifbares Produkt zu präsentieren, wird die Kommunikation zum zentralen Element für die Durchsetzung von Unternehmenszielen. Mit welchen Problemen ein Lebensmittelgrosshandel im Raum Berlin zu kämpfen hat, sollen die nachfolgenden Ausführungen vermitteln. Sie sollen einen Überblick über die momentane Marktsituation im Lebensmittelgrosshandel und mögliche Lösungsansätze für bessere Positionierung am Markt mit Hilfe der Kommunikation aufzeigen. Nach dieser Einleitung wird in dieser Arbeit zunächst auf das Dienstleistungsmarketing eingegangen. Hier soll zunächst die Situation des Lebensmittelgrosshandels dargestellt werden. Da sich der Lebensmittelgrosshandel mehr und mehr zum Dienstleister entwickelt, werden im zweiten Unterpunkt Inhalt und Besonderheiten des Dienstleistungsmarketing erläutert. Im dritten Kapitel wird das Thema Dienstleistungsmarke behandelt. Nach einer Definition werden im zweiten Unterpunkt Funktionen aus Anbieter- und aus Nachfragersicht und Ziele von Dienstleistungsmarken beschrieben. Im Anschluss an d

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