Ihr Grosshaendler Im Web Shop

Der Nachtmanager
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Jonathan Pine, Nachtmanager in einem Züricher Luxushotel, erkennt in einem Gast einen internationalen Waffen- und Kokainhändler. Vom britischen Geheimdienst als Agent angeheuert, macht er sich auf die Jagd nach dem Grosshändler des Todes.

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Stand: 10.12.2019
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Kommunikationsinstrumente zur Etablierung von D...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Universität Potsdam (VWA Potsdam), 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Eine der wichtigsten Lebensgrundlagen für die Menschheit ist die Nahrung. Die Beschaffung im Einzelhandels- bzw. Grosshandelsbereich ist heutzutage auch kein grosses Problem mehr bei der Vielzahl der Anbieter von Lebensmitteln. In den folgenden Ausführungen wird aber lediglich der Grosshandel betrachtet. Mit dem reinem Vertrieb von Lebensmitteln kann man aber als Grosshändler auf dem hart umkämpften Markt keine starke Marktposition erschaffen, halten und ausbauen. Vielmehr ist es notwendig geworden, den Kunden als Universaldienstleister auf diesem Gebiet mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Da es aber nicht wie im Lebensmitteleinzelhandel möglich ist, ein greifbares Produkt zu präsentieren, wird die Kommunikation zum zentralen Element für die Durchsetzung von Unternehmenszielen. Mit welchen Problemen ein Lebensmittelgrosshandel im Raum Berlin zu kämpfen hat, sollen die nachfolgenden Ausführungen vermitteln. Sie sollen einen Überblick über die momentane Marktsituation im Lebensmittelgrosshandel und mögliche Lösungsansätze für bessere Positionierung am Markt mit Hilfe der Kommunikation aufzeigen. Nach dieser Einleitung wird in dieser Arbeit zunächst auf das Dienstleistungsmarketing eingegangen. Hier soll zunächst die Situation des Lebensmittelgrosshandels dargestellt werden. Da sich der Lebensmittelgrosshandel mehr und mehr zum Dienstleister entwickelt, werden im zweiten Unterpunkt Inhalt und Besonderheiten des Dienstleistungsmarketing erläutert. Im dritten Kapitel wird das Thema Dienstleistungsmarke behandelt. Nach einer Definition werden im zweiten Unterpunkt Funktionen aus Anbieter- und aus Nachfragersicht und Ziele von Dienstleistungsmarken beschrieben. Im Anschluss an d

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Entwicklung eines Lern- und Präsentationsmoduls...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 2,0, Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Beginn der 80er Jahre erfuhr die Computerindustrie einen grossen Aufschwung. Bedingt durch steigende Rechenleistung und sinkende Produktionskosten, stieg die Verbreitung von Personalcomputern bis auf ca. 300 Millionen verkaufte Einheiten im Jahr 2007. Neben den Standardanwendungen wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation wird der PC in immer mehr Anwendungsgebieten eingesetzt. Für die unterschiedlichen Einsatzbereiche werden ständig neue Softwareprodukte entwickelt, um Anwender bei ihrer Arbeit in fachspezifischen Gebieten optimal zu unterstützen. Softwareprodukte bilden das Wissen der Hersteller für die Lösung von Aufgaben ab. Um dieses Wissen nutzbar zu machen, muss der Anwender zusätzlich zum Kauf der Software das Know-how über die grundlegenden Funktionen und Abläufe sowie die Bedienung der Produkte erlernen. Die meisten Anwender nutzen für die tägliche Arbeit mehrere Softwareprodukte. Jedes Programm muss erlernt werden und somit steigt mit zunehmender Anzahl der Programme auch der Lernaufwand. Der Lernaufwand übersteigt häufig den Anschaffungspreis und daher müssen Wege gefunden werden, um den Anwender beim Erlernen einer Software besser zu unterstützen. Ein möglicher Weg sind Schulungen, auf denen Anwender die Arbeit mit einer Software trainieren. Diese personalisierten Schulungen sind zeitaufwändig und teuer. Daher wird weltweit an alternativen zeit- und Kosten sparenden Methoden zum effektiven Erstellen, Verteilen und Vermitteln von Know-how gearbeitet. Die Veränderungen im Vertrieb von Softwareprodukten verstärken diesen Trend. Bisher wurden Produkte häufig vom Hersteller über Grosshändler (Distributor) und Händler an den Anwender vertrieben. Durch das Internet können Hersteller Informationen effektiv erstellen, veröffentlichen und potentiellen Kunden diese Informationen bereitstellen. Die direkte Kommunikation zwischen Hersteller und Anwender führt zunehmend zu einem Direktvertrieb der Produkte. Da der Direktvertrieb eine höhere Gewinnspanne für den Hersteller und einen günstigeren Preis für den Benutzer ermöglicht, setzt sich diese Vertriebsform zunehmend durch.

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Aktiv sein und schlemmen für Flexitarier 02
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Erhöhtes Bewusstsein für weniger Fleischkonsum Das vegetarische Restaurant ist dem oberbayerischen Gastronom in etwa so suspekt wie Braunbär Bruno dem Jäger im Leitzachtal. Noch. Denn langsam setzt, ob bedingt durch Lebensmittelskandale, Horrornachrichten aus der Massentierhaltung oder auch eigene Recherchen ein Bewusstseinswandel beim Konsumenten ein. Laut einer Forsa-Studie sollen bereits 42 Millionen Deutsche zu den Flexitariern zählen, Tendenz steigend. Eine Vielzahl isst zwar immer noch regelmässig Fleisch, es soll aber bitte von glücklichen Tieren aus artgerechter Haltung stammen. „Massentierhaltung finde ich schrecklich. Und ich will gar nicht an die Antibiotika denken, die regelmässig in herkömmlich erzeugtem Fleisch gefunden werden“, lautet das oft verwendete Argument des Flexitariers. 371.000 Deutsche haben übrigens den Dokumentarfilm „We feed the World“ von Erwin Wagenhofer gesehen, der die Missstände der Massenproduktion und Industrialisierung von Nahrungsmitteln auf sachlich-brutale Weise vor Augen führt. Auch Umweltaspekte spielen in dem Film eine wichtige Rolle. Wer auf Fleisch verzichtet und sich ausschliesslich von pflanzlichen Lebensmitteln ernährt, trägt seinen Teil zum „Umweltschutz auf dem Teller“ bei.Kriterien für den Flexitarier-GastronomIn zahlreichen Landgasthöfen haben es Vegetarier sehr schwer, da die Gastronomen in der Regel kein Gespür für vegetarische Gerichte entwickeln. Gut, die berühmten Kässpatzen und den einen oder anderen Salat führen die meisten auf ihrer Speisekarte, doch wenn man sich davon sattgegessen hat? Manchmal verirren sich auch Speckknödel oder Schinkennudeln in das „vegetarische Angebot“. Doch wir erwarten diesbezüglich von einem innovativ denkenden Gastronom eine grössere Vielfalt! Ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme in dieses Buch war für uns deshalb das Angebot an phantasievoll zubereiteten vegetarischen Speisen. Von Grünkernpflanzerl über Gemüselasagne und Polentaschnitte bis hin zum Paprikapfannkuchen sind der Kreativität der Köche ja keine Grenzen gesetzt. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die saisonal-frische Verarbeitung der Produkte, weshalb die unter „Schmankerltipps“ auftauchenden Beispiele von der Speisekarte oft im Wochen- oder Monatsturnus durch ein neues, aber ähnlich gutes Gericht ersetzt werden. Bitte also nicht enttäuscht sein, wenn genau das aufgeführte Gericht nicht vorrätig sein sollte. Jeder Gastronom hatte die Gelegenheit, seine (regionalen) Lieferanten zu benennen – sofern er das via Internet oder Speisekarte vor Ort nicht ohnehin schon tut. Bayernweit gibt es bereits rund 3500 landwirtschaftliche Direktvermarkter, die ihre Ware zum Beispiel auch auf den Wochenmärkten feilbieten. Die Auswahl an regionaler Vermarktung ist also gross, und wer das Fleisch vom dubiosen Grosshändler oder den Rote-Liste-Fisch aus fernen Ozeanen bezieht, ist hier fehl am Platz. Beim Bio-Gütesiegel gibt es unterschiedliche Richtlinien: Wer wirklich auf Qualität pocht, achtet auf die Biozeichen von Demeter- oder Neuland, da die herkömmlichen EU-Verordnungen teilweise sehr lax sind.Bei Milchprodukten ist es wichtig, dass die Milch von glücklichen Kühen stammt. „Die beste Milch liefert eine Kuh, die sich wohlfühlt“, lautet die Devise. Bio-Kühe müssen zum Beispiel mindestens 60 Prozent ihrer Nahrung aus Grünfutter, Heu und Silage aus dem Öko-Landbau beziehen. Unabdingbar sind auch der freie Auslauf und der Verzicht, den Tieren unter Qualen die Hörner abzusägen oder wegzubrennen. Der Fingernagel-Vergleich ist abartig, da sich in den Hörnern mit Nerven durchzogene und somit schmerzempfindliche Gewebe befinden. Wer seinen Kühen ausreichend Platz gewährt, muss nicht fürchten, dass sie sich gegenseitig verletzen können.Auf Fleischgerichte wird in diesem Buch nur dann explizit verwiesen, wenn das Produkt aus artgerechter Tierhaltung stammt und der kurze Lieferweg gewährleistet ist. Am höchsten ist die Erfolgsquote beim Wild, da fast jeder Gastronom von einem heimischen Jäger beliefert wird. Nur selten kommt es vor, dass der einheimische Jäger aufgrund der hohen Jahres-Jagdlizenz in

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Markt mit Perspektiven
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Wie stark ist der E-Book-Markt gewachsen? Wie gross ist der Anteil der Buchhandlungen, die E-Books und E-Reader anbieten? Bausteine der Studie Die Studie ist in vier inhaltlich aufeinander abgestimmten Bausteinen angelegt: 1. Expertenbefragung von Sortimenten mit einem Onlinefragebogen (mit Exkurs Barsortimente und Grosshändler) 2. Expertenbefragung von Verlagen mit einem Onlinefragebogen 3. E-Book-Absätze und Umsatzanteile der Jahre 2010 und 2011 aus dem GfK Verbraucherpanel Media* Scope Buch 4. Konsumentenbefragung zum Thema E-Books

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Drop-Shipping für Versandhändler
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Der Autor zeigt in diesem Buch drei Alternativen auf, wie Sie auch ohne Eigenkapital einen lukrativen Versandhandel gründen können. Beim Drop-Shipping (Direktversand durch den Grosshändler) benötigen Sie nur einen kostenlosen Webshop, etwas Webspace, eine Domain und natürlich die entsprechenden Grosshändlerkontakte, die diesen Service auch anbieten. Der Autor hat die entsprechenden Grosshandelskontakte recherchiert und in diesem Buch aufgelistet. Alternativ können Sie auch digitale Produkte wie E-Books und Software verkaufen. In diesem Buch erfahren Sie, wie Sie diese Methode auch ohne direkten Kundenkontakt erfolgreich einsetzen können. Der Autor beschreibt auch Fulfilment-Dienstleister, die Ihnen die gesamte Logistik wie Versand, Warenlager etc. abnehmen. Interessant ist, dass die beschriebenen Versandmethoden auch vom Ausland aus erfolgreich betrieben werden können. Sie benötigen nur einen Internetzugang!

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Culinaria Bio Feinkost, Culinaria Tagliatelle 500g
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Culinaria Bio Feinkost, Culinaria Tagliatelle 500g Tagliolini all`Uovo Frischei-Nudeln von Culinaria sind köstliche Nudeln aus Hartweizengrieß und Vollei. Sie besitzen einen unvergleichlich leckeren Geschmack, weil sie in handwerklicher Fertigung hergestellt und mehrfach gewalzt werden. Die schonende Trocknung der Tagliolini verleiht ihnen einen besonderen Biss. Hersteller Culinaria Lebensmittel- Großhändler Zeißstraße 7 50171Kerpen Zutaten:Hartweizengriess, VOLLEI (20%)Allergenhinweise Glutenhaltige Cerealien und glutenhaltige Cerealienerzeugnisse Eier und EierzeugnisseNährwertangaben Nährwertinformation / 100Unzubereitet - Der ursprüngliche Zustand eines ProduktsEnergie371 kcalEnergie1569 kJFett3.5 gFett, davon gesättigte Fettsäuren1.5 gKohlenhydrate69 gKohlenhydrate, davon Zucker0.2 gEiweiß14 gSalz0.1 g

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Heldberg, H: MüsliMacher
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Kaufen Sie auch 'bio'? Dann sind Sie auf der Höhe der Zeit: Naturkost boomt! Dabei wurden die Pioniere der Reformbewegung noch als 'Kohlrabi-Apostel' verspottet. Erst mit den 68ern kam die bewusste Ernährung zu neuen Ehren, die ersten Bioläden wurden eröffnet. Mit viel Engagement kämpften Landwirte und Händler um ihre Vorstellung von gesunden Lebensmitteln – und gegen etablierte Marktstrukturen. Die Überzeugungstäter von einst sind die Trendsetter von heute: Allein in Deutschland setzt die Bio-Branche jährlich 5,3 Milliarden Euro um. Helma Heldberg zeigt in kurzweiligen Porträts, wie aus belächelten Idealisten erfolgreiche Bio-Unternehmer wurden: Landwirte und Brauer, Bäcker und Metzger, Ladenbesitzer und Grosshändler erzählen ihre persönliche Biografie. Exkurse geben Einblick in die Entwicklung der Naturkostbewegung – von der Reformbewegung bis zum Bio-Boom. Bio ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Was aus den Prinzipien der sozial-ökologischen Bewegung und der Naturkostbranche mit hohem persönlichen Engagement aufgebaut wurde, unterliegt immer stärker den bestehenden Marktgesetzen. Die Mehrheit der Naturkostunternehmen konnte sich erfolgreich professionalisieren. Sie haben dem Wettbewerb 'David gegen Goliath' Stand gehalten und dadurch den Lebensmittelmarkt und die öffentliche Meinung nachhaltig verändert. Aber die Niedrigpreispolitik, die weite Teile des Lebensmittelmarktes bestimmen, gefährdet bäuerliche Bio-Betriebe und regionale Marktstrukturen… 'Die Naturkostpioniere haben die Macht der Lebensmittelkonzerne durchbrochen und dafür gesorgt, dass sich jeder so gesund ernähren kann, wie er möchte.' Helma Heldberg

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Tomaten
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Mehr als sieben Jahre lang verfolgte die Journalistin Annemieke Hendriks den Lebensweg der Tomate vom Samen bis zum Supermarkt. Dabei reiste sie kreuz und quer durch Europa und geriet mitten hinein in die bizarre Welt des globalisierten Nahrungsmittelmarkts. Im Gespräch mit Züchtern, Lobbyisten, Umweltschützern und anderen Experten stellte sie Fragen, die jeden von uns angehen: Woher kommt eigentlich das Frischgemüse, das wir täglich kaufen? Unter welchen Bedingungen wird es angebaut? Ist regional immer nachhaltig? Schmecken deutsche oder österreichische Tomaten anders als holländische? Gibt es wirklich „Gen-Tomaten“? Die Welt der Tomaten ist voller Geschichten über mächtige Konzerne und kleine Familienbetriebe, über findige Grosshändler und engagierte Einzelkämpfer, über kleine Schummeleien und grosse Ungerechtigkeiten – und sie ist voller hartnäckiger Mythen und unbequemer Wahrheiten.

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Gute Vertriebspraxis in der pharmazeutischen In...
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Pain in the (Supply) Chain und#8210; aus diesen Worten spricht die Sorge der pharmazeutischen Industrie um ihre Lieferketten. In einem sich stetig wandelnden Umfeld steht die Arzneimitteldistribution immer wieder vor neuen Herausforderungen. In vier Themenblöcken- Regulatorischer Rahmen- Supply Chain- Supply Chain Integrity: Arzneimittelfälschungen und Serialisierung- Qualifizierungzeigt das vorliegende Buch Lösungsansätze und Vorgehensweisen auf. Wesentliche Aspekte GDP-konformen Handelns entlang der gesamten Distributionskette und aus der Perspektive aller am Prozess Beteiligten weisen den Weg. Der Facettenreichtum der Guten Distributionspraxis spiegelt sich in verschiedenen Sichtweisen wider: vom Pharma-Unternehmer über den Grosshändler, den beauftragten Logistiker bis hin zu Dienstleistern und outgesourcten Prozessen. Mit Beiträgen von Berni R, Brandes R, Brixius K., Dieckmann F., Engel W., Franke U., Fuchs N., Glück R., Gmür A., Heinz S., Hoffmann S., Kneusel, D. H., Lommatzsch J., Ohlrich T., Overlack C., Quast U., Raschle H., Redeker F., Reuter C., Siedenburg F., Sparenberg F., Spiggelkötter N., Wesch M. W.

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Unterrichtseinheit: 'Let's talk - Jeder will ei...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Didaktik d. Geographie, Note: 1,7, Universität Paderborn, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Intention bzw. Ziel der Stunde Die SuS sollen unterschiedliche Standpunkte kennenlernen, die ein spezifisches Interesse am tropischen Regenwald haben, indem sie ein Rollenspiel durchführen. Dabei sollen sie sich kritisch mit den unterschiedlichen Motiven und deren Folgen für die Natur und den Menschen auseinandersetzten. Weiterhin sollen sie lernen, sich in eine Rolle hineinzuversetzen und eine Position durch Argumente in einer Diskussion zu vertreten. Didaktischer Schwerpunkt der Unterrichtsstunde Die heutige Stunde 'Let's talk - Jeder will ein Stück vom Regenwald' stellt die sechste Einheit in der Unterrichtsreihe 'Die Klimazonen der Erde - die tropische Zone' dar. Sie legitimiert sich durch den Jahrgangsstufenschwerpunkt 7/8 'Erklärung und Bewertung von naturräumlichen und kulturräumlichen Zusammenhängen' mit dem inhaltlichen Schwerpunkt 'Erschliessung und Umwertung von Räumen' im Lehrplan für die Hauptschule in NRW im Fach Erdkunde). Ferner legitimiert sich diese Stunde durch den schulinternen Stoffverteilungsplan der Archenholdschule Lichtenau. Der tropische Regenwald ist für unsere SuS greifbarer als ihnen bewusst ist, denn sie konsumieren in ihrem Alltag Produkte, die direkt oder deren Rohstoffe von dort stammen. Sie benutzen z. B. Taschentücher oder Toilettenpapier, deren Zellulose aus dem Regenwald stammt. SuS besitzen möglicherweise Möbel aus Tropenholz oder konsumieren Bananen, Ananas oder Kakao von Plantagen im tropischen Regenwald. Sogar Rindfleisch von dort kann über Grosshändler auf deutsche Teller geraten. Doch dem Lernenden ist in der Regel nicht bewusst, welches Konfliktpotenzial sich hinter diesen Produkten verbirgt. Durch eine Thematisierung im Unterricht können die SuS, an den fernräumlichen Problemen des tropischen Regenwaldes teilhaben, indem sie die Auswirkungen der dortigen Vorgänge begreifen und insbesondere ihre eigene Verantwortung als Konsumenten in diesem Zusammenhang erkennen. Besonders im aktuellen Kontext des Klimagipfels in Nairobi ist es für SuS wichtig zu begreifen, dass auch sie Einfluss auf die Vorgänge im tropischen Regenwald haben und so aktiv zu 'Nachhaltiger Entwicklung' beitragen können (Agenda 21: 'global denken - lokal handeln'). Die Sensibilisierung für diese Problematik, soll die SuS zu Raumhandlungsfähigkeit, dem übergeordneten Ziel des Erdkundeunterrichtes, befähigen.

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Chemiker-zeitung: Fach- Und Handelsblatt Für Ch...
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Chemiker-zeitung: Fach- Und Handelsblatt Für Chemiker Hüttenleute Ingenieure Fabrikanten Apotheker Grosshändler ... Volume 2... ab 55.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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