Angebote zu "Vier" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Aufbau und Funktion des Pharmamarktes
23,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,3, Hochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: 3. SchlussbetrachtungDer Pharmamarkt ist ein reifer Oligopolmarkt, [...]. Unter den Anbietern herrscht eine Gruppensolidarität. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um Preisabsprachen, sondern um jahrelange Markterfahrung im Umgang mit der Aktions - Reaktions - Verbundenheit. Wenn zum Beispiel durch ein neues Produkt ein Preis festlegt wird, passen die Mitbewerber, die das substitutive Gut besitzen, ihren Preis an den festgelegten an.Durch den Konzentrationsprozess, [...] kann es zur Wettbewerbsverzerrung kommen, da immer weniger Konkurrenz vorhanden ist. Um eine daraus resultierende Marktmacht zu verhindern, greift der Staat durch ein Kartellverbot, das Verbot der Marktbeherrschung und indem er keine Subventionen vergibt, ein.Der Pharmamarkt ist ein komplexer Markt, der aus zwei Teilmärkten besteht, [...]. Den Herstellern, die auch die Anbieter sind, ist es möglich, gleichzeitig auf beiden Teilmärkten aktiv zu sein, da sie sowohl rezeptpflichtige, als auch rezeptfreie Arzneimittel produzieren können. Sie lassen sich in vier verschiedene Gruppen unterteilen: [...]. Der Pharmamarkt unterscheidet sich vom Konsumgütermarkt, indem der Staat durch Gesetze, Kontrollen und Preisregulierungen eingreift und dessen Freiheit somit beschränkt. Dies geschieht, weil auf ihm lebensnotwendige Güter, die Arzneimittel, gehandelt werden. Der Staat muss dafür sorgen, dass sie qualitativ hochwertig und für die Verbraucher unbedenklich sind. Hierfür wird zum Beispiel ein Zulassungsverfahren von Medikamenten durchgeführt, bei dem das Risiko -Nutzen - Verhältnis für die Verbraucher abgewogen wird. [...]Der Staat ist verantwortlich für ein soziales Gesundheitssystem, das für jeden Konsumenten, unabhängig von seiner finanziellen Lage, bezahlbar ist, muss jedoch auch berücksichtigen, dass die Unternehmen weiterhin kostendeckend produzieren können und es auch für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV), durch die der Staat als aktiver Marktteilnehmer auftritt, finanzierbar bleiben soll.Zudem müssen die Güter für jeden zugänglich sein. Deshalb müssen Grosshändler und Apotheken einen permanenten Vorrat an Medikamenten [...]. Um dies zu erreichen, dürfen besonders auf diesem Markt keine Lieferabkommen mit Herstellern geschlossen werden.Im internationalen Vergleich bekommen deutsche Hersteller weniger Anteile vom Endverbraucherpreis, als die Hersteller anderer Länder, da [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Apothekengesetz
18,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die EU-Kommission hat die Bundesregierung jetzt förmlich dazu aufgefordert, die Rechtsvorschriften über das deutsche Fremd- und Mehrbesitzverbot bei Apotheken zu überarbeiten. Sie gab Berlin zwei Monate Zeit, um die entsprechenden Gesetze zu ändern. Das Fremdbesitzverbot schreibt vor, dass man ein approbierter Apotheker sein muss, um eine Apotheke leiten zu dürfen. Das Mehrbesitzverbot besagt, dass ein Apotheker maximal vier Apotheken leiten darf. Viele Apotheken bereiten sich bereits auf die möglicherweise bald veränderte Wettbewerbssituation vor. Grosshändler, Drogeriemärkte und Lebensmitteleinzelhändler stehen in den Startlöchern, um sich ein grosses Stück am renditestarken Medikamentengeschäft zu sichern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Ökonomische Implikationen der Deckung des Regel...
88,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Stoppt die Energieabzocker¿ (Bild), ¿Strompreise steigen um bis zu 15 Prozent¿ (Bild am Sonntag), ¿Energiekonzerne treiben die Preise¿ (Spiegel), ¿Konzerne lassen sich Stromspitzen teuer bezahlen¿ (Handelsblatt)¿ So oder so ähnlich lautete in den letzten Wochen der Tenor der Pressestimmen über die geplante Erhöhung der Strompreise seitens der nationalen Energiemultis (RWE, E.ON, EnBW sowie Vattenfall). Kaum ein Wirtschaftsthema löste ¿ mit Ausnahme der Debatte um Hartz IV- eine breitere Empörung in der Öffentlichkeit aus. Schliesslich - so die einhellige Meinung - ginge es den Verbrauchern und letztlich uns allen ans Portmonee. Die kontroversen Positionen reichten von ¿notwendiger Anpassung¿ bis hin zur ¿reinen Abzocke¿. Die Argumentationen eröffnen die folgenden Fragen: Sind die vier Grossen der Strombranche tatsächlich nur eilig auf das ¿Abkassieren¿ fixiert, bevor die Regulierungsbehörde ihre Arbeit aufnimmt? Oder erzwingen vielmehr Sondereinflüsse auf der Kostenseite die Preisanhebungen in zweistelliger Höhe? Wie so oft in der Strombranche - sind auch hier Erklärungen komplex und vielschichtig. Eine sachliche Analyse der Einflussfaktoren und Hintergründe ist hierbei zielführend. Obgleich der öffentlich-politische Druck die Energiemultis zwischenzeitlich zum Einlenken gezwungen hat ¿ die Preiserhöhungen sind grösstenteils auf Eis gelegt worden - sind sie aber nicht vollständig vom Tisch. Die Konzerne begründen Preiserhöhungen generell mit dem Anstieg der Preise für Vorprodukte und Dienstleistungen, die sie ihrerseits auf den jeweiligen Beschaffungsmärkten aufwenden müssen. Die bedeutendste Vorleistung im Bereich der Netze stellt dabei die Bereitstellung von sog. Regelenergie dar. Regelenergie muss eingekauft und im Bedarfsfall zusätzlich ins Netz eingespeist werden, um die Netzversorgung stabil zu halten. Ansonsten drohen Black-outs und Versorgungsausfälle. Als wichtiges Bindeglied zwischen den Teilnehmern des nationalen Stromwettbewerbes hat sich seit drei Jahren ein dynamisch wachsender Markt für Regelenergie etabliert. Die Netztöchter von RWE & Co. wälzen ihre Kosten für den Regelenergiebezug auf Stromhändler und Netznutzer ab. Die vorliegende Arbeit bearbeitet umfassend alle wesentlichen, ökonomischen Implikationen, die mit ihrer Erzeugung, Bereitstellung und Verteilung einhergehen. Dabei werden die Argumentationslinien der Produzenten, Netzbetreiber und Grosshändler auf Stichhaltigkeit geprüft. Die folgende [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Apothekengesetz
3,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die EU-Kommission hat die Bundesregierung jetzt förmlich dazu aufgefordert, die Rechtsvorschriften über das deutsche Fremd- und Mehrbesitzverbot bei Apotheken zu überarbeiten. Sie gab Berlin zwei Monate Zeit, um die entsprechenden Gesetze zu ändern. Das Fremdbesitzverbot schreibt vor, dass man ein approbierter Apotheker sein muss, um eine Apotheke leiten zu dürfen. Das Mehrbesitzverbot besagt, dass ein Apotheker maximal vier Apotheken leiten darf. Viele Apotheken bereiten sich bereits auf die möglicherweise bald veränderte Wettbewerbssituation vor. Grosshändler, Drogeriemärkte und Lebensmitteleinzelhändler stehen in den Startlöchern, um sich ein grosses Stück am renditestarken Medikamentengeschäft zu sichern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Entwicklung und Implementierung eines Direktver...
57,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: A, Einleitung: A.1, Relevante Firmeninformationen: Die Unternehmensgruppe Firma X wurde im Jahre 19XX gegründet und ist seit 19XX in zweiter Generation geführt worden. Seit dem Jahre 20XX verantwortet Herr Max Mustermann in der dritten Generation den grössten Geschäftsbereich der Unternehmensgruppe. Firma X ist ein klassisches Familienunternehmen, das sich in vier Geschäftsbereiche unterteilt (Sektor A, Sektor B, Sektor C und Sektor D). Firma X erwirtschaftete 20XX einen konsolidierten Jahresumsatz von 500 Mio. Euro, beschäftigt waren weltweit 3.600 Mitarbeiter und es gibt Niederlassungen in 26 Ländern. Der Geschäftsbereich Sektor A trug mit einem Umsatz von 450 Mio. Euro in 20XX zum konsolidierten Jahresumsatz bei. Grösster nationaler Bereich daraus ist die Firma Y mit einem Gesamtumsatz 20XX von 110 Mio. Euro. Die vorliegende Ausarbeitung befasst sich mit eben dieser deutschen Vertriebsgesellschaft ¿ Firma Y. Als Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe Firma X ist die Firma Y für den Vertrieb der Produkte im Bereich des Sektor A im deutschen Markt zuständig. Firma Y ist in drei Vertriebsbereiche unterteilt. Der grösste Bereich ist der Vertrieb Fachhandel (60% des Umsatzes). Die Fachhandelskunden fungieren als Absatzmittler und haben grösstenteils Handwerker als Zielgruppe. Der Vertriebsweg Baumarkt (DIY) erfolgt ebenfalls über Handelshäuser und generiert 27% des Umsatzes. Die Baumärkte haben grösstenteils die Heimwerker als Kunden. Der dritte und kleinste Vertriebsbereich ist das Key Account Management (KAM) mit einem Umsatzanteil von 13%. Die Zielgruppe der KAM Abteilung sind grosse Bauunternehmen, OEMs und Industriekunden, die direkt und ohne Absatzmittler bedient werden. Das Firma Y Produktsortiment lässt sich unter den Oberbegriff Produkte A. Neben einer Reihe von Speziallösungen lassen sich die Produkte in die strategischen Geschäftseinheiten SBU 1, SBU 2 und SBU 3 unterteilen. Hinzu kommen Sortimente, die nicht in das Kerngeschäft zählen, sondern in ein umfassenderes Produktspektrum fallen. SBU 4, SBU 5 oder SBU 6 sind Beispiele dafür. A.2. Problemstellung: In der vorliegenden Ausarbeitung steht die Baubranche im Fokus. In diesem Gebiet wird im Wesentlichen zwischen zwei Absatzwegen unterschieden ¿ Handelsvertrieb und Direktvertrieb. Um die Problematik der vorliegenden Arbeit darstellen zu können, werden die wesentlichen Eigenschaften der aktuellen Marktsituation beschrieben, um ein einheitliches Verständnis zu schaffen. Der klassische Handelsvertrieb ist über die Händler als Absatzmittler organisiert. Die Waren werden vom Hersteller an die Absatzmittler verkauft, diese bedienen ihrerseits den Endverbraucher. Nicht selten werden noch ein oder mehrere Grosshändler in die so genannte Handelskette dazwischen geschalten. Im Direktvertrieb entfällt der Absatzmittler und die Endverbraucher werden direkt von Seiten des Herstellers betreut. Die beiden Vertriebsformen werden im theoretischen Teil genauer analysiert. Im Folgenden werden die Wettbewerbssituation und die Spannungsverhältnisse zwischen Handel- und Direktvertrieb beleuchtet. Des Weiteren sind die Ziele der Hersteller und des Handels sowie die Vermarktung von Innovationen und neuen Sortimenten im Fokus, um die gesamte Problematik abzubilden. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass das Internet im vorliegenden Falle eine untergeordnete Rolle beim Thema Direktvertrieb einnimmt. In anderen Branchen, wie zum Beispiel der Computer- oder Softwareindustrie, ist Direktvertrieb ein Synonym für Vertrieb via Internet. In der Baubranche ist der Direktvertrieb durch Präsenz von Mitarbeitern im Aussendienst vor Ort beim Kunden charakterisiert. Das Internet nimmt, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt, nur eine untergeordnete bzw. unterstützende Rolle ein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV ThesenVI A.Einleitung1 A.1RELEVANTE FIRMENINFORMATIONEN1 A.2PROBLEMSTELLUNG2 A.2.1Wettbewerbssituation2 A.2.2Spannungsverhältnis zwischen Handel- und Direktvertrieb4 A.2.3(Wachstums-) Ziele im Handel4 A.2.4Innovationen und neue Sortimente im Handel5 A.3ZIELSETZUNG6 A.4AUFGABENSTELLUNG8 A.5GANG DER UNTERSUCHUNG9 B.Theoretische Aufarbeitung des Themas10

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot