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Die Triester Straße
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Die Strassenverbindung von Triest nach Wien wurde nach der Anerkennung der Stadt Triest als Freihafen im Jahre 1719 und dem Ausbau unter Kaiser Karl VI. die wichtigste Verkehrsachse der Monarchie. Die damalige Reichsstrasse führte vom Wiener Linienwall, genauer vom heutigen Matzleinsdorfer Platz, über den Semmering nach Bruck an der Mur, von dort über Graz und Laibach durch den Karst nach Triest. Manche ihrer Abschnitte sind heute unter der Bezeichnung „B 17“ dem Reisenden vertraut. Die Triester Strasse und die von ihr passierten Orte sind eng verbunden mit der Industrie- und Sozialgeschichte Österreichs. An dieser Achse wurden die ersten Fabriken errichtet, etwa in Ternitz, Neunkirchen, Wiener Neustadt, Traiskirchen, am Wienerberg, aber auch in Mürzzuschlag, Kapfenberg und Bruck an der Mur. Der Semmering und der Karst waren nicht einfach zu bewältigende Hindernisse für alle Grosshändler, die ihre Waren von der Donaumetropole in die Adriastadt – und umgekehrt – karrten. Ab den 1950er-Jahren galt die Triester Strasse als die gängige Urlaubsroute für jene, die „ab in den Süden“ wollten. Die Verkehrsstaus über den Semmering aus dieser Zeit sind Legende. Um die oberitalienischen Adriastrände zu erreichen, wurde später auch der Weg über das Murtal, durch Kärnten und das Kanaltal gewählt. Das Buch schildert in Bild und Text die Geschichte dieses Verkehrsweges von Wien nach Triest. Eine Vielzahl von Fotografien aus privaten und öffentlichen Archiven dokumentiert den Alltag und das Leben auf und abseits der Triester Strasse. Der Band enthält u. a. Informationen und Bilder zu folgenden Orten an der Triester Strasse: Wien-Favoriten, Wiener Neudorf, Guntramsdorf, Traiskirchen, Wiener Neustadt, Neunkirchen, Schottwien, Semmering, Mürzzuschlag, Kapfenberg, Bruck an der Mur, Graz, Wildon, Spielfeld, Marburg, Cilli, Laibach, Adelsberg und Triest. Der Autor: Beppo Beyerl, geboren 1955 in Wien. Schreibt Bücher und Reportagen über die Einwohner dieser Stadt, über die Bewohner Niederösterreichs und des Auslandes. Hat drei Heimaten: Wien, Südböhmen, den Karst. Er hat sich jahrelang mit der Triester Strasse beschäftigt. Das Ergebnis seiner Recherchen hat er bereits in einem Buch niedergeschrieben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Aktiv sein und schlemmen für Flexitarier 02
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Erhöhtes Bewusstsein für weniger Fleischkonsum Das vegetarische Restaurant ist dem oberbayerischen Gastronom in etwa so suspekt wie Braunbär Bruno dem Jäger im Leitzachtal. Noch. Denn langsam setzt, ob bedingt durch Lebensmittelskandale, Horrornachrichten aus der Massentierhaltung oder auch eigene Recherchen ein Bewusstseinswandel beim Konsumenten ein. Laut einer Forsa-Studie sollen bereits 42 Millionen Deutsche zu den Flexitariern zählen, Tendenz steigend. Eine Vielzahl isst zwar immer noch regelmässig Fleisch, es soll aber bitte von glücklichen Tieren aus artgerechter Haltung stammen. „Massentierhaltung finde ich schrecklich. Und ich will gar nicht an die Antibiotika denken, die regelmässig in herkömmlich erzeugtem Fleisch gefunden werden“, lautet das oft verwendete Argument des Flexitariers. 371.000 Deutsche haben übrigens den Dokumentarfilm „We feed the World“ von Erwin Wagenhofer gesehen, der die Missstände der Massenproduktion und Industrialisierung von Nahrungsmitteln auf sachlich-brutale Weise vor Augen führt. Auch Umweltaspekte spielen in dem Film eine wichtige Rolle. Wer auf Fleisch verzichtet und sich ausschliesslich von pflanzlichen Lebensmitteln ernährt, trägt seinen Teil zum „Umweltschutz auf dem Teller“ bei.Kriterien für den Flexitarier-GastronomIn zahlreichen Landgasthöfen haben es Vegetarier sehr schwer, da die Gastronomen in der Regel kein Gespür für vegetarische Gerichte entwickeln. Gut, die berühmten Kässpatzen und den einen oder anderen Salat führen die meisten auf ihrer Speisekarte, doch wenn man sich davon sattgegessen hat? Manchmal verirren sich auch Speckknödel oder Schinkennudeln in das „vegetarische Angebot“. Doch wir erwarten diesbezüglich von einem innovativ denkenden Gastronom eine grössere Vielfalt! Ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme in dieses Buch war für uns deshalb das Angebot an phantasievoll zubereiteten vegetarischen Speisen. Von Grünkernpflanzerl über Gemüselasagne und Polentaschnitte bis hin zum Paprikapfannkuchen sind der Kreativität der Köche ja keine Grenzen gesetzt. Ein weiteres wichtiges Kriterium war die saisonal-frische Verarbeitung der Produkte, weshalb die unter „Schmankerltipps“ auftauchenden Beispiele von der Speisekarte oft im Wochen- oder Monatsturnus durch ein neues, aber ähnlich gutes Gericht ersetzt werden. Bitte also nicht enttäuscht sein, wenn genau das aufgeführte Gericht nicht vorrätig sein sollte. Jeder Gastronom hatte die Gelegenheit, seine (regionalen) Lieferanten zu benennen – sofern er das via Internet oder Speisekarte vor Ort nicht ohnehin schon tut. Bayernweit gibt es bereits rund 3500 landwirtschaftliche Direktvermarkter, die ihre Ware zum Beispiel auch auf den Wochenmärkten feilbieten. Die Auswahl an regionaler Vermarktung ist also gross, und wer das Fleisch vom dubiosen Grosshändler oder den Rote-Liste-Fisch aus fernen Ozeanen bezieht, ist hier fehl am Platz. Beim Bio-Gütesiegel gibt es unterschiedliche Richtlinien: Wer wirklich auf Qualität pocht, achtet auf die Biozeichen von Demeter- oder Neuland, da die herkömmlichen EU-Verordnungen teilweise sehr lax sind.Bei Milchprodukten ist es wichtig, dass die Milch von glücklichen Kühen stammt. „Die beste Milch liefert eine Kuh, die sich wohlfühlt“, lautet die Devise. Bio-Kühe müssen zum Beispiel mindestens 60 Prozent ihrer Nahrung aus Grünfutter, Heu und Silage aus dem Öko-Landbau beziehen. Unabdingbar sind auch der freie Auslauf und der Verzicht, den Tieren unter Qualen die Hörner abzusägen oder wegzubrennen. Der Fingernagel-Vergleich ist abartig, da sich in den Hörnern mit Nerven durchzogene und somit schmerzempfindliche Gewebe befinden. Wer seinen Kühen ausreichend Platz gewährt, muss nicht fürchten, dass sie sich gegenseitig verletzen können.Auf Fleischgerichte wird in diesem Buch nur dann explizit verwiesen, wenn das Produkt aus artgerechter Tierhaltung stammt und der kurze Lieferweg gewährleistet ist. Am höchsten ist die Erfolgsquote beim Wild, da fast jeder Gastronom von einem heimischen Jäger beliefert wird. Nur selten kommt es vor, dass der einheimische Jäger aufgrund der hohen Jahres-Jagdlizenz in

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Aufbau und Funktion des Pharmamarktes
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,3, Hochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: 3. SchlussbetrachtungDer Pharmamarkt ist ein reifer Oligopolmarkt, [...]. Unter den Anbietern herrscht eine Gruppensolidarität. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um Preisabsprachen, sondern um jahrelange Markterfahrung im Umgang mit der Aktions - Reaktions - Verbundenheit. Wenn zum Beispiel durch ein neues Produkt ein Preis festlegt wird, passen die Mitbewerber, die das substitutive Gut besitzen, ihren Preis an den festgelegten an.Durch den Konzentrationsprozess, [...] kann es zur Wettbewerbsverzerrung kommen, da immer weniger Konkurrenz vorhanden ist. Um eine daraus resultierende Marktmacht zu verhindern, greift der Staat durch ein Kartellverbot, das Verbot der Marktbeherrschung und indem er keine Subventionen vergibt, ein.Der Pharmamarkt ist ein komplexer Markt, der aus zwei Teilmärkten besteht, [...]. Den Herstellern, die auch die Anbieter sind, ist es möglich, gleichzeitig auf beiden Teilmärkten aktiv zu sein, da sie sowohl rezeptpflichtige, als auch rezeptfreie Arzneimittel produzieren können. Sie lassen sich in vier verschiedene Gruppen unterteilen: [...]. Der Pharmamarkt unterscheidet sich vom Konsumgütermarkt, indem der Staat durch Gesetze, Kontrollen und Preisregulierungen eingreift und dessen Freiheit somit beschränkt. Dies geschieht, weil auf ihm lebensnotwendige Güter, die Arzneimittel, gehandelt werden. Der Staat muss dafür sorgen, dass sie qualitativ hochwertig und für die Verbraucher unbedenklich sind. Hierfür wird zum Beispiel ein Zulassungsverfahren von Medikamenten durchgeführt, bei dem das Risiko -Nutzen - Verhältnis für die Verbraucher abgewogen wird. [...]Der Staat ist verantwortlich für ein soziales Gesundheitssystem, das für jeden Konsumenten, unabhängig von seiner finanziellen Lage, bezahlbar ist, muss jedoch auch berücksichtigen, dass die Unternehmen weiterhin kostendeckend produzieren können und es auch für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV), durch die der Staat als aktiver Marktteilnehmer auftritt, finanzierbar bleiben soll.Zudem müssen die Güter für jeden zugänglich sein. Deshalb müssen Grosshändler und Apotheken einen permanenten Vorrat an Medikamenten [...]. Um dies zu erreichen, dürfen besonders auf diesem Markt keine Lieferabkommen mit Herstellern geschlossen werden.Im internationalen Vergleich bekommen deutsche Hersteller weniger Anteile vom Endverbraucherpreis, als die Hersteller anderer Länder, da [...]

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Stand: 28.02.2020
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Heldberg, H: MüsliMacher
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Kaufen Sie auch 'bio'? Dann sind Sie auf der Höhe der Zeit: Naturkost boomt! Dabei wurden die Pioniere der Reformbewegung noch als 'Kohlrabi-Apostel' verspottet. Erst mit den 68ern kam die bewusste Ernährung zu neuen Ehren, die ersten Bioläden wurden eröffnet. Mit viel Engagement kämpften Landwirte und Händler um ihre Vorstellung von gesunden Lebensmitteln – und gegen etablierte Marktstrukturen. Die Überzeugungstäter von einst sind die Trendsetter von heute: Allein in Deutschland setzt die Bio-Branche jährlich 5,3 Milliarden Euro um. Helma Heldberg zeigt in kurzweiligen Porträts, wie aus belächelten Idealisten erfolgreiche Bio-Unternehmer wurden: Landwirte und Brauer, Bäcker und Metzger, Ladenbesitzer und Grosshändler erzählen ihre persönliche Biografie. Exkurse geben Einblick in die Entwicklung der Naturkostbewegung – von der Reformbewegung bis zum Bio-Boom. Bio ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Was aus den Prinzipien der sozial-ökologischen Bewegung und der Naturkostbranche mit hohem persönlichen Engagement aufgebaut wurde, unterliegt immer stärker den bestehenden Marktgesetzen. Die Mehrheit der Naturkostunternehmen konnte sich erfolgreich professionalisieren. Sie haben dem Wettbewerb 'David gegen Goliath' Stand gehalten und dadurch den Lebensmittelmarkt und die öffentliche Meinung nachhaltig verändert. Aber die Niedrigpreispolitik, die weite Teile des Lebensmittelmarktes bestimmen, gefährdet bäuerliche Bio-Betriebe und regionale Marktstrukturen… 'Die Naturkostpioniere haben die Macht der Lebensmittelkonzerne durchbrochen und dafür gesorgt, dass sich jeder so gesund ernähren kann, wie er möchte.' Helma Heldberg

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Stand: 28.02.2020
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Optimierung der Vermarktung des Basis-Marketing...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Studienschwerpunkt Marketing, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Firma Johannes J. MATTHIES GmbH & Co. KG (im folgenden Firma MATTHIES genannt), mit ihrem Hauptsitz in Hamburg, ist Grosshändler im Bereich Autoersatzteile und beliefert flächendeckend Werkstätten in Norddeutschland. Der 1933 gegründete Familiebetrieb ist heute weit mehr als nur Grosshändler, denn die Werkstätten werden ganzheitlich betreut. Neben der ursprünglichen Warenlieferung bietet Firma MATTHIES ihren Kunden weitere Zusatzleistungen an wie beispielsweise Trainings, bei denen die Kunden in neuen Technologien ausgebildet werden, Finanzdienstleistungen, wenn es um die Anschaffung von Werkstatteinrichtungen geht, aber auch die Erstellung kompletter Marketingkonzepte (vgl. KIRJUSCHKIN 2007, 33). Ziel dieser Bemühungen ist nicht in erster Linie die sofortige Realisierung von Gewinn, sondern der Erhalt der kleinen und mittleren freien Werkstätten, da diese die wichtigsten Abnehmer der Produkte des freien Kfz-Teilehandels sind. Daher hat der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der freien Werkstätten für die Firma MATTHIES eine grosse Bedeutung. Seit einigen Jahren ist in dieser Branche ein radikaler Strukturwandel zu verzeichnen. Die Fahrzeughersteller dünnen ihr Vertragswerkstättennetz aus und neue Betriebsformen entstehen. Pit Stop, Stop+Go (VW) und Reifenhändler werden industriegesteuert zu Reparatur-Spezialisten. Auch grosse Fachmärkte haben Erfolg, wobei Auto-Teile-Unger (A.T.U) besondere Erwähnung verdient. Ferner geht der Trend eindeutig zu grossen, gut ausgestatteten und von Kfz-Herstellern autorisierten Werkstätten. Freie Werkstätten, die als Allround-Anbieter speziell für ältere Fahrzeuge agieren, werden daher zunehmend unter Druck geraten (vgl. REUSS/MÜLLER 1995, 180). Daher ist die einzige Überlebensstrategie: Kunden gegen die Konkurrenz für sich zu gewinnen, als Voraussetzung für Sicherung und Ausbau der Existenz. Hier setzt der neueste Value-Added Service der Firma MATTHIES an indem er diesen kleinen Werkstätten hilft, neue Kunden für sich zu finden und bestehende Kunden zu binden. Das soll durch das Basis-Marketing Konzept 'HALLO NACHBAR' geschehen, mit dem den freien Werkstätten durch gezielte Marketing-Massnahmen ein professionelles Gesicht verliehen werden soll (vgl. BRACKMANN, 20). Dabei handelt es sich um ein spezielles Baustein-Konzept für freie Werkstätten, das den klassischen 3-Punkte-Ansatz beinhaltet:

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Ökonomische Implikationen der Deckung des Regel...
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Stoppt die Energieabzocker¿ (Bild), ¿Strompreise steigen um bis zu 15 Prozent¿ (Bild am Sonntag), ¿Energiekonzerne treiben die Preise¿ (Spiegel), ¿Konzerne lassen sich Stromspitzen teuer bezahlen¿ (Handelsblatt)¿ So oder so ähnlich lautete in den letzten Wochen der Tenor der Pressestimmen über die geplante Erhöhung der Strompreise seitens der nationalen Energiemultis (RWE, E.ON, EnBW sowie Vattenfall). Kaum ein Wirtschaftsthema löste ¿ mit Ausnahme der Debatte um Hartz IV- eine breitere Empörung in der Öffentlichkeit aus. Schliesslich - so die einhellige Meinung - ginge es den Verbrauchern und letztlich uns allen ans Portmonee. Die kontroversen Positionen reichten von ¿notwendiger Anpassung¿ bis hin zur ¿reinen Abzocke¿. Die Argumentationen eröffnen die folgenden Fragen: Sind die vier Grossen der Strombranche tatsächlich nur eilig auf das ¿Abkassieren¿ fixiert, bevor die Regulierungsbehörde ihre Arbeit aufnimmt? Oder erzwingen vielmehr Sondereinflüsse auf der Kostenseite die Preisanhebungen in zweistelliger Höhe? Wie so oft in der Strombranche - sind auch hier Erklärungen komplex und vielschichtig. Eine sachliche Analyse der Einflussfaktoren und Hintergründe ist hierbei zielführend. Obgleich der öffentlich-politische Druck die Energiemultis zwischenzeitlich zum Einlenken gezwungen hat ¿ die Preiserhöhungen sind grösstenteils auf Eis gelegt worden - sind sie aber nicht vollständig vom Tisch. Die Konzerne begründen Preiserhöhungen generell mit dem Anstieg der Preise für Vorprodukte und Dienstleistungen, die sie ihrerseits auf den jeweiligen Beschaffungsmärkten aufwenden müssen. Die bedeutendste Vorleistung im Bereich der Netze stellt dabei die Bereitstellung von sog. Regelenergie dar. Regelenergie muss eingekauft und im Bedarfsfall zusätzlich ins Netz eingespeist werden, um die Netzversorgung stabil zu halten. Ansonsten drohen Black-outs und Versorgungsausfälle. Als wichtiges Bindeglied zwischen den Teilnehmern des nationalen Stromwettbewerbes hat sich seit drei Jahren ein dynamisch wachsender Markt für Regelenergie etabliert. Die Netztöchter von RWE & Co. wälzen ihre Kosten für den Regelenergiebezug auf Stromhändler und Netznutzer ab. Die vorliegende Arbeit bearbeitet umfassend alle wesentlichen, ökonomischen Implikationen, die mit ihrer Erzeugung, Bereitstellung und Verteilung einhergehen. Dabei werden die Argumentationslinien der Produzenten, Netzbetreiber und Grosshändler auf Stichhaltigkeit geprüft. Die folgende [...]

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Stand: 28.02.2020
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Schuhindustrie
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Nach 2010 legten die deutschen Schuhhersteller auch 2011 ein zweistelliges Umsatzwachstum hin. Doch für 2012 ist man eher vorsichtig. Schlecht lief es dagegen für den Schuhfachhandel. Während der gesamte Schuhmarkt in Deutschland im Plus lag, verzeichneten sie ein Umsatzminus. Positive Nachrichten für die Schuhhersteller und -grosshändler kommen aus Luxemburg. Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs sind Importzölle für Lederschuhe teilweise ungültig. Nun können die Hersteller und Grosshändler eine Erstattung von Zöllen rückwirkend für drei Jahre beantragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Entwicklung und Implementierung eines Direktver...
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Inhaltsangabe:Einleitung: A, Einleitung: A.1, Relevante Firmeninformationen: Die Unternehmensgruppe Firma X wurde im Jahre 19XX gegründet und ist seit 19XX in zweiter Generation geführt worden. Seit dem Jahre 20XX verantwortet Herr Max Mustermann in der dritten Generation den grössten Geschäftsbereich der Unternehmensgruppe. Firma X ist ein klassisches Familienunternehmen, das sich in vier Geschäftsbereiche unterteilt (Sektor A, Sektor B, Sektor C und Sektor D). Firma X erwirtschaftete 20XX einen konsolidierten Jahresumsatz von 500 Mio. Euro, beschäftigt waren weltweit 3.600 Mitarbeiter und es gibt Niederlassungen in 26 Ländern. Der Geschäftsbereich Sektor A trug mit einem Umsatz von 450 Mio. Euro in 20XX zum konsolidierten Jahresumsatz bei. Grösster nationaler Bereich daraus ist die Firma Y mit einem Gesamtumsatz 20XX von 110 Mio. Euro. Die vorliegende Ausarbeitung befasst sich mit eben dieser deutschen Vertriebsgesellschaft ¿ Firma Y. Als Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe Firma X ist die Firma Y für den Vertrieb der Produkte im Bereich des Sektor A im deutschen Markt zuständig. Firma Y ist in drei Vertriebsbereiche unterteilt. Der grösste Bereich ist der Vertrieb Fachhandel (60% des Umsatzes). Die Fachhandelskunden fungieren als Absatzmittler und haben grösstenteils Handwerker als Zielgruppe. Der Vertriebsweg Baumarkt (DIY) erfolgt ebenfalls über Handelshäuser und generiert 27% des Umsatzes. Die Baumärkte haben grösstenteils die Heimwerker als Kunden. Der dritte und kleinste Vertriebsbereich ist das Key Account Management (KAM) mit einem Umsatzanteil von 13%. Die Zielgruppe der KAM Abteilung sind grosse Bauunternehmen, OEMs und Industriekunden, die direkt und ohne Absatzmittler bedient werden. Das Firma Y Produktsortiment lässt sich unter den Oberbegriff Produkte A. Neben einer Reihe von Speziallösungen lassen sich die Produkte in die strategischen Geschäftseinheiten SBU 1, SBU 2 und SBU 3 unterteilen. Hinzu kommen Sortimente, die nicht in das Kerngeschäft zählen, sondern in ein umfassenderes Produktspektrum fallen. SBU 4, SBU 5 oder SBU 6 sind Beispiele dafür. A.2. Problemstellung: In der vorliegenden Ausarbeitung steht die Baubranche im Fokus. In diesem Gebiet wird im Wesentlichen zwischen zwei Absatzwegen unterschieden ¿ Handelsvertrieb und Direktvertrieb. Um die Problematik der vorliegenden Arbeit darstellen zu können, werden die wesentlichen Eigenschaften der aktuellen Marktsituation beschrieben, um ein einheitliches Verständnis zu schaffen. Der klassische Handelsvertrieb ist über die Händler als Absatzmittler organisiert. Die Waren werden vom Hersteller an die Absatzmittler verkauft, diese bedienen ihrerseits den Endverbraucher. Nicht selten werden noch ein oder mehrere Grosshändler in die so genannte Handelskette dazwischen geschalten. Im Direktvertrieb entfällt der Absatzmittler und die Endverbraucher werden direkt von Seiten des Herstellers betreut. Die beiden Vertriebsformen werden im theoretischen Teil genauer analysiert. Im Folgenden werden die Wettbewerbssituation und die Spannungsverhältnisse zwischen Handel- und Direktvertrieb beleuchtet. Des Weiteren sind die Ziele der Hersteller und des Handels sowie die Vermarktung von Innovationen und neuen Sortimenten im Fokus, um die gesamte Problematik abzubilden. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass das Internet im vorliegenden Falle eine untergeordnete Rolle beim Thema Direktvertrieb einnimmt. In anderen Branchen, wie zum Beispiel der Computer- oder Softwareindustrie, ist Direktvertrieb ein Synonym für Vertrieb via Internet. In der Baubranche ist der Direktvertrieb durch Präsenz von Mitarbeitern im Aussendienst vor Ort beim Kunden charakterisiert. Das Internet nimmt, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt, nur eine untergeordnete bzw. unterstützende Rolle ein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV ThesenVI A.Einleitung1 A.1RELEVANTE FIRMENINFORMATIONEN1 A.2PROBLEMSTELLUNG2 A.2.1Wettbewerbssituation2 A.2.2Spannungsverhältnis zwischen Handel- und Direktvertrieb4 A.2.3(Wachstums-) Ziele im Handel4 A.2.4Innovationen und neue Sortimente im Handel5 A.3ZIELSETZUNG6 A.4AUFGABENSTELLUNG8 A.5GANG DER UNTERSUCHUNG9 B.Theoretische Aufarbeitung des Themas10

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Entwicklung eines Lern- und Präsentationsmoduls...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 2,0, Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Beginn der 80er Jahre erfuhr die Computerindustrie einen grossen Aufschwung. Bedingt durch steigende Rechenleistung und sinkende Produktionskosten, stieg die Verbreitung von Personalcomputern bis auf ca. 300 Millionen verkaufte Einheiten im Jahr 2007. Neben den Standardanwendungen wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation wird der PC in immer mehr Anwendungsgebieten eingesetzt. Für die unterschiedlichen Einsatzbereiche werden ständig neue Softwareprodukte entwickelt, um Anwender bei ihrer Arbeit in fachspezifischen Gebieten optimal zu unterstützen. Softwareprodukte bilden das Wissen der Hersteller für die Lösung von Aufgaben ab. Um dieses Wissen nutzbar zu machen, muss der Anwender zusätzlich zum Kauf der Software das Know-how über die grundlegenden Funktionen und Abläufe sowie die Bedienung der Produkte erlernen. Die meisten Anwender nutzen für die tägliche Arbeit mehrere Softwareprodukte. Jedes Programm muss erlernt werden und somit steigt mit zunehmender Anzahl der Programme auch der Lernaufwand. Der Lernaufwand übersteigt häufig den Anschaffungspreis und daher müssen Wege gefunden werden, um den Anwender beim Erlernen einer Software besser zu unterstützen. Ein möglicher Weg sind Schulungen, auf denen Anwender die Arbeit mit einer Software trainieren. Diese personalisierten Schulungen sind zeitaufwändig und teuer. Daher wird weltweit an alternativen zeit- und Kosten sparenden Methoden zum effektiven Erstellen, Verteilen und Vermitteln von Know-how gearbeitet. Die Veränderungen im Vertrieb von Softwareprodukten verstärken diesen Trend. Bisher wurden Produkte häufig vom Hersteller über Grosshändler (Distributor) und Händler an den Anwender vertrieben. Durch das Internet können Hersteller Informationen effektiv erstellen, veröffentlichen und potentiellen Kunden diese Informationen bereitstellen. Die direkte Kommunikation zwischen Hersteller und Anwender führt zunehmend zu einem Direktvertrieb der Produkte. Da der Direktvertrieb eine höhere Gewinnspanne für den Hersteller und einen günstigeren Preis für den Benutzer ermöglicht, setzt sich diese Vertriebsform zunehmend durch.

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