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Stöver, H: Tod auf dem Forum / Tödliche Dosis
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Tod auf dem Forum: Rom, Spätsommer 50 v. Chr.: Aufgabe des Curulischen Aedilen Gaius Volcatius Tullus (C. V. T.) ist die Kontrolle der Märkte und des Handels. Ausser den üblichen kleinen Streitereien, die C. V. T. zu schlichten hat, ist es bisher in der Geschäftswelt ruhig geblieben. Doch in den letzten Wochen häufen sich seltsame Vorfälle in den Strassen rings um das Forum Romanum. Unbescholtene, wohlhabende Bürger werden zusammengeschlagen, Läden und Häuser angezündet, Sklaven ermordet. Ausserdem erfährt der Aedil, dass Falschgeld im Umlauf sei. C. V.T. beginnt systematische Recherchen, doch sie bringen ihn zunächst nicht weiter. Dann aber kommt es zu einem blu¬tigen Zwischenfall, der C. V. T. auf eine neue, gefährliche Spur bringt ... Diese immer wieder überraschende Geschichte zieht den Leser in ihren Bann und gibt zugleich Einblick in das Leben, die Sitten, Bräuche und Rituale der römischen Geschäftswelt - wie auch in die skrupellosen Machenschaften der »Unterwelt«, die sich von denen der heutigen nur in der Technik der Mittel unterscheiden. Tödliche Dosis: Rom, Dezember 50 v. Chr.: Athenodoros, griechischer Hausarzt der Volcatier, steht vor einem Rätsel. Trotz sorg¬samster Behandlung und Pflege siecht einer seiner Patien¬ten, der römische Ritter Aulus Gellius, dahin. In Athenodoros steigt ein ungeheurer Verdacht auf. Er will einen berühmten Kollegen zu Rate ziehen - als Reaktion wird sein Leben bedroht. In seiner Verzweiflung wendet er sich an C.V.T. mit der Bitte um Hilfe. Weil Athenodoros seinem Bruder einmal das Leben gerettet hat, nimmt sich C.V.T. der Sache an. Die gefährlichen Überraschungen und das Entset¬zen nehmen von Tag zu Tag zu. C.V.T. ist gefährdet wie kaum je zuvor... Diese spannende Geschichte bringt uns das Milieu der grie¬chischen Ärzte, der Drogenhändler und der medizinischen Scharlatane im Rom des 1. Jahrhunderts vor Christus nahe - aber auch die Machenschaften der mächtigen Grosshändler, vor deren den damaligen Erdkreis umspannenden Verbindungen selbst der grosse Pompeius Respekt hat ... »Eine harmonische Mischung von Geschichte und dichteri¬scher Phantasie ... flüssig geschrieben, fesselnde Handlung, zuverlässig im historischen Bezug.« Hubertus Prinz zu Löwenstein, Die Welt

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Stand: 29.03.2020
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Aufbau und Funktion des Pharmamarktes
23,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,3, Hochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: 3. SchlussbetrachtungDer Pharmamarkt ist ein reifer Oligopolmarkt, [...]. Unter den Anbietern herrscht eine Gruppensolidarität. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um Preisabsprachen, sondern um jahrelange Markterfahrung im Umgang mit der Aktions - Reaktions - Verbundenheit. Wenn zum Beispiel durch ein neues Produkt ein Preis festlegt wird, passen die Mitbewerber, die das substitutive Gut besitzen, ihren Preis an den festgelegten an.Durch den Konzentrationsprozess, [...] kann es zur Wettbewerbsverzerrung kommen, da immer weniger Konkurrenz vorhanden ist. Um eine daraus resultierende Marktmacht zu verhindern, greift der Staat durch ein Kartellverbot, das Verbot der Marktbeherrschung und indem er keine Subventionen vergibt, ein.Der Pharmamarkt ist ein komplexer Markt, der aus zwei Teilmärkten besteht, [...]. Den Herstellern, die auch die Anbieter sind, ist es möglich, gleichzeitig auf beiden Teilmärkten aktiv zu sein, da sie sowohl rezeptpflichtige, als auch rezeptfreie Arzneimittel produzieren können. Sie lassen sich in vier verschiedene Gruppen unterteilen: [...]. Der Pharmamarkt unterscheidet sich vom Konsumgütermarkt, indem der Staat durch Gesetze, Kontrollen und Preisregulierungen eingreift und dessen Freiheit somit beschränkt. Dies geschieht, weil auf ihm lebensnotwendige Güter, die Arzneimittel, gehandelt werden. Der Staat muss dafür sorgen, dass sie qualitativ hochwertig und für die Verbraucher unbedenklich sind. Hierfür wird zum Beispiel ein Zulassungsverfahren von Medikamenten durchgeführt, bei dem das Risiko -Nutzen - Verhältnis für die Verbraucher abgewogen wird. [...]Der Staat ist verantwortlich für ein soziales Gesundheitssystem, das für jeden Konsumenten, unabhängig von seiner finanziellen Lage, bezahlbar ist, muss jedoch auch berücksichtigen, dass die Unternehmen weiterhin kostendeckend produzieren können und es auch für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV), durch die der Staat als aktiver Marktteilnehmer auftritt, finanzierbar bleiben soll.Zudem müssen die Güter für jeden zugänglich sein. Deshalb müssen Grosshändler und Apotheken einen permanenten Vorrat an Medikamenten [...]. Um dies zu erreichen, dürfen besonders auf diesem Markt keine Lieferabkommen mit Herstellern geschlossen werden.Im internationalen Vergleich bekommen deutsche Hersteller weniger Anteile vom Endverbraucherpreis, als die Hersteller anderer Länder, da [...]

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Stand: 29.03.2020
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Apothekengesetz
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Die EU-Kommission hat die Bundesregierung jetzt förmlich dazu aufgefordert, die Rechtsvorschriften über das deutsche Fremd- und Mehrbesitzverbot bei Apotheken zu überarbeiten. Sie gab Berlin zwei Monate Zeit, um die entsprechenden Gesetze zu ändern. Das Fremdbesitzverbot schreibt vor, dass man ein approbierter Apotheker sein muss, um eine Apotheke leiten zu dürfen. Das Mehrbesitzverbot besagt, dass ein Apotheker maximal vier Apotheken leiten darf. Viele Apotheken bereiten sich bereits auf die möglicherweise bald veränderte Wettbewerbssituation vor. Grosshändler, Drogeriemärkte und Lebensmitteleinzelhändler stehen in den Startlöchern, um sich ein grosses Stück am renditestarken Medikamentengeschäft zu sichern.

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Stand: 29.03.2020
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Die Wildente
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Der Protagonist des Stücks, Gregers Werle, kehrt nach Jahren in sein Elternhaus zurück. Lange hat er sich vom Vater, dem Grosshändler Konsul Werle, ferngehalten. Zu Hause trifft er seinen Jugendfreund Hjalmar Ekdal wieder, zu dem er ebenfalls keinen Kontakt gehalten hatte. Als er zu erkennen meint, sein alter Freund sei in ein Gespinst von Lüge und Intrige verfangen, will er ihm die Augen öffnen... Henrik Ibsen (1828-1906) war ein norwegischer Dramatiker und Lyriker, der gegen die Moral und 'Lebenslüge' seiner Zeit zu Felde zog und im 'Kampf der Geschlechter' im Gegensatz zu August Strindberg den Standpunkt der Frau vertrat. Seine bürgerlichen Dramen zeigten ethischen Ernst und grosses psychologisches Einfühlungsvermögen.

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Stand: 29.03.2020
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Die Wildente
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Dieses eBook: 'Die Wildente' ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Der Protagonist des Stücks, Gregers Werle, kehrt nach Jahren in sein Elternhaus zurück. Lange hat er sich vom Vater, dem Grosshändler Konsul Werle, ferngehalten. Zu Hause trifft er seinen Jugendfreund Hjalmar Ekdal wieder, zu dem er ebenfalls keinen Kontakt gehalten hatte. Als er zu erkennen meint, sein alter Freund sei in ein Gespinst von Lüge und Intrige verfangen, will er ihm die Augen öffnen... Henrik Ibsen (1828-1906) war ein norwegischer Dramatiker und Lyriker, der gegen die Moral und 'Lebenslüge' seiner Zeit zu Felde zog und im 'Kampf der Geschlechter' im Gegensatz zu August Strindberg den Standpunkt der Frau vertrat. Seine bürgerlichen Dramen zeigten ethischen Ernst und grosses psychologisches Einfühlungsvermögen.

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Stand: 29.03.2020
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Apothekengesetz
3,40 CHF *
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Die EU-Kommission hat die Bundesregierung jetzt förmlich dazu aufgefordert, die Rechtsvorschriften über das deutsche Fremd- und Mehrbesitzverbot bei Apotheken zu überarbeiten. Sie gab Berlin zwei Monate Zeit, um die entsprechenden Gesetze zu ändern. Das Fremdbesitzverbot schreibt vor, dass man ein approbierter Apotheker sein muss, um eine Apotheke leiten zu dürfen. Das Mehrbesitzverbot besagt, dass ein Apotheker maximal vier Apotheken leiten darf. Viele Apotheken bereiten sich bereits auf die möglicherweise bald veränderte Wettbewerbssituation vor. Grosshändler, Drogeriemärkte und Lebensmitteleinzelhändler stehen in den Startlöchern, um sich ein grosses Stück am renditestarken Medikamentengeschäft zu sichern.

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Stand: 29.03.2020
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Dagobert Duck. Ein Kapitalist in Entengestalt?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität zu Köln (Institut für Deutsche Sprache und Literatur I), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Gestatten Sie, dass ich mich vorstelle. Ich bin Dagobert Duck, Grossbankier, Grossindustrieller, Grosshändler. Kurz, bei mir können Sie alles kaufen.' Mit diesen Worten stellt sich Dagobert Duck in einem Comic von Carl Barks selbst vor. Das Zitat zeigt, dass es sich bei Dagobert um einen Unternehmer handelt, der nahezu alle Möglichkeiten ausschöpft, um Geschäfte zu machen und sich dadurch zu bereichern. In seinem Streben nach kontinuierlicher Kapitalanhäufung und Gewinn entspricht er in vielerlei Hinsicht einem Bild des Kapitalisten. Da er auch die negative Eigenschaft besitzt, enorm geizig zu sein, wird die von ihm betriebene Form des Kapitalismus sehr kritisch gesehen. Eindeutig ist der grösste Kritikpunkt am Kapitalismus selbst, dass er die Menschen ausbeutet. Wie der Titel meiner Hausarbeit schon andeutet, stehe ich der allgemeinen Auffassung der meisten Comic-Leser, dass es sich bei Dagobert um eine Symbolfigur für den Kapitalismus handelt, kritisch gegenüber. Ein entscheidender Aspekt ist für mich dabei, dass Dagobert sein Geld durch harte Arbeit mit seinen eigenen Händen und zudem auf ehrliche Art und Weise selbst verdient hat. Dies widerspricht dem kapitalistischen Prinzip, aus Geld mehr Geld zu machen. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass Dagobert imstande wäre, das System des Finanzkapitalismus in Gefahr zu bringen, falls er in unserer Gesellschaft existierte. Schliesslich hortet er sein gesamtes Vermögen in seinem Geldspeicher und gibt es fast nie für etwas aus. Handelt es sich bei Dagobert also wirklich um einen stereotypischen Kapitalisten? Oder ist er vielleicht sogar ein 'Feind' dieses Wirtschaftssystems? Für eine fundierte Beurteilung dieser Fragestellung ist es von Bedeutung, dass man die Lebensgeschichte von Dagobert Duck näher kennt und weiss, wie er überhaupt an das viele Geld gelangen konnte. Daher beziehe ich mich in dieser Arbeit auf die von Don Rosa geschriebene Biographie 'Onkel Dagobert - Sein Leben, Seine Milliarden', erstmals veröffentlicht im Jahre 1991, wobei Rosa Informationen innerhalb der Carl-Barks-Comics rekonstruiert und zu vollständigen Geschichten umwandelt. Ferner orientiere ich mich aber auch an der von Carl Barks verfassten Dagobert-Duck-Comicreihe sowie an einigen Ausgaben der Lustigen Taschenbücher, bei denen Dagobert häufig von italienischen Textern und Zeichnern interpretiert wird. Beim Vergleich der Geschichten von Barks, Don Rosa und den italienischen Fassungen werden gewisse Unterschiede [...]

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Stand: 29.03.2020
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