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Optimierung der Vermarktung des Basis-Marketing...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Studienschwerpunkt Marketing, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Firma Johannes J. MATTHIES GmbH & Co. KG (im folgenden Firma MATTHIES genannt), mit ihrem Hauptsitz in Hamburg, ist Grosshändler im Bereich Autoersatzteile und beliefert flächendeckend Werkstätten in Norddeutschland. Der 1933 gegründete Familiebetrieb ist heute weit mehr als nur Grosshändler, denn die Werkstätten werden ganzheitlich betreut. Neben der ursprünglichen Warenlieferung bietet Firma MATTHIES ihren Kunden weitere Zusatzleistungen an wie beispielsweise Trainings, bei denen die Kunden in neuen Technologien ausgebildet werden, Finanzdienstleistungen, wenn es um die Anschaffung von Werkstatteinrichtungen geht, aber auch die Erstellung kompletter Marketingkonzepte (vgl. KIRJUSCHKIN 2007, 33). Ziel dieser Bemühungen ist nicht in erster Linie die sofortige Realisierung von Gewinn, sondern der Erhalt der kleinen und mittleren freien Werkstätten, da diese die wichtigsten Abnehmer der Produkte des freien Kfz-Teilehandels sind. Daher hat der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der freien Werkstätten für die Firma MATTHIES eine grosse Bedeutung. Seit einigen Jahren ist in dieser Branche ein radikaler Strukturwandel zu verzeichnen. Die Fahrzeughersteller dünnen ihr Vertragswerkstättennetz aus und neue Betriebsformen entstehen. Pit Stop, Stop+Go (VW) und Reifenhändler werden industriegesteuert zu Reparatur-Spezialisten. Auch grosse Fachmärkte haben Erfolg, wobei Auto-Teile-Unger (A.T.U) besondere Erwähnung verdient. Ferner geht der Trend eindeutig zu grossen, gut ausgestatteten und von Kfz-Herstellern autorisierten Werkstätten. Freie Werkstätten, die als Allround-Anbieter speziell für ältere Fahrzeuge agieren, werden daher zunehmend unter Druck geraten (vgl. REUSS/MÜLLER 1995, 180). Daher ist die einzige Überlebensstrategie: Kunden gegen die Konkurrenz für sich zu gewinnen, als Voraussetzung für Sicherung und Ausbau der Existenz. Hier setzt der neueste Value-Added Service der Firma MATTHIES an indem er diesen kleinen Werkstätten hilft, neue Kunden für sich zu finden und bestehende Kunden zu binden. Das soll durch das Basis-Marketing Konzept 'HALLO NACHBAR' geschehen, mit dem den freien Werkstätten durch gezielte Marketing-Massnahmen ein professionelles Gesicht verliehen werden soll (vgl. BRACKMANN, 20). Dabei handelt es sich um ein spezielles Baustein-Konzept für freie Werkstätten, das den klassischen 3-Punkte-Ansatz beinhaltet:

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Kommunikationsinstrumente zur Etablierung von D...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Universität Potsdam (VWA Potsdam), 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Eine der wichtigsten Lebensgrundlagen für die Menschheit ist die Nahrung. Die Beschaffung im Einzelhandels- bzw. Grosshandelsbereich ist heutzutage auch kein grosses Problem mehr bei der Vielzahl der Anbieter von Lebensmitteln. In den folgenden Ausführungen wird aber lediglich der Grosshandel betrachtet. Mit dem reinem Vertrieb von Lebensmitteln kann man aber als Grosshändler auf dem hart umkämpften Markt keine starke Marktposition erschaffen, halten und ausbauen. Vielmehr ist es notwendig geworden, den Kunden als Universaldienstleister auf diesem Gebiet mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Da es aber nicht wie im Lebensmitteleinzelhandel möglich ist, ein greifbares Produkt zu präsentieren, wird die Kommunikation zum zentralen Element für die Durchsetzung von Unternehmenszielen. Mit welchen Problemen ein Lebensmittelgrosshandel im Raum Berlin zu kämpfen hat, sollen die nachfolgenden Ausführungen vermitteln. Sie sollen einen Überblick über die momentane Marktsituation im Lebensmittelgrosshandel und mögliche Lösungsansätze für bessere Positionierung am Markt mit Hilfe der Kommunikation aufzeigen. Nach dieser Einleitung wird in dieser Arbeit zunächst auf das Dienstleistungsmarketing eingegangen. Hier soll zunächst die Situation des Lebensmittelgrosshandels dargestellt werden. Da sich der Lebensmittelgrosshandel mehr und mehr zum Dienstleister entwickelt, werden im zweiten Unterpunkt Inhalt und Besonderheiten des Dienstleistungsmarketing erläutert. Im dritten Kapitel wird das Thema Dienstleistungsmarke behandelt. Nach einer Definition werden im zweiten Unterpunkt Funktionen aus Anbieter- und aus Nachfragersicht und Ziele von Dienstleistungsmarken beschrieben. Im Anschluss an d

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Entwicklung eines Lern- und Präsentationsmoduls...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 2,0, Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Beginn der 80er Jahre erfuhr die Computerindustrie einen grossen Aufschwung. Bedingt durch steigende Rechenleistung und sinkende Produktionskosten, stieg die Verbreitung von Personalcomputern bis auf ca. 300 Millionen verkaufte Einheiten im Jahr 2007. Neben den Standardanwendungen wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation wird der PC in immer mehr Anwendungsgebieten eingesetzt. Für die unterschiedlichen Einsatzbereiche werden ständig neue Softwareprodukte entwickelt, um Anwender bei ihrer Arbeit in fachspezifischen Gebieten optimal zu unterstützen. Softwareprodukte bilden das Wissen der Hersteller für die Lösung von Aufgaben ab. Um dieses Wissen nutzbar zu machen, muss der Anwender zusätzlich zum Kauf der Software das Know-how über die grundlegenden Funktionen und Abläufe sowie die Bedienung der Produkte erlernen. Die meisten Anwender nutzen für die tägliche Arbeit mehrere Softwareprodukte. Jedes Programm muss erlernt werden und somit steigt mit zunehmender Anzahl der Programme auch der Lernaufwand. Der Lernaufwand übersteigt häufig den Anschaffungspreis und daher müssen Wege gefunden werden, um den Anwender beim Erlernen einer Software besser zu unterstützen. Ein möglicher Weg sind Schulungen, auf denen Anwender die Arbeit mit einer Software trainieren. Diese personalisierten Schulungen sind zeitaufwändig und teuer. Daher wird weltweit an alternativen zeit- und Kosten sparenden Methoden zum effektiven Erstellen, Verteilen und Vermitteln von Know-how gearbeitet. Die Veränderungen im Vertrieb von Softwareprodukten verstärken diesen Trend. Bisher wurden Produkte häufig vom Hersteller über Grosshändler (Distributor) und Händler an den Anwender vertrieben. Durch das Internet können Hersteller Informationen effektiv erstellen, veröffentlichen und potentiellen Kunden diese Informationen bereitstellen. Die direkte Kommunikation zwischen Hersteller und Anwender führt zunehmend zu einem Direktvertrieb der Produkte. Da der Direktvertrieb eine höhere Gewinnspanne für den Hersteller und einen günstigeren Preis für den Benutzer ermöglicht, setzt sich diese Vertriebsform zunehmend durch.

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Unterrichtseinheit: 'Let's talk - Jeder will ei...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Didaktik d. Geographie, Note: 1,7, Universität Paderborn, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Intention bzw. Ziel der Stunde Die SuS sollen unterschiedliche Standpunkte kennenlernen, die ein spezifisches Interesse am tropischen Regenwald haben, indem sie ein Rollenspiel durchführen. Dabei sollen sie sich kritisch mit den unterschiedlichen Motiven und deren Folgen für die Natur und den Menschen auseinandersetzten. Weiterhin sollen sie lernen, sich in eine Rolle hineinzuversetzen und eine Position durch Argumente in einer Diskussion zu vertreten. Didaktischer Schwerpunkt der Unterrichtsstunde Die heutige Stunde 'Let's talk - Jeder will ein Stück vom Regenwald' stellt die sechste Einheit in der Unterrichtsreihe 'Die Klimazonen der Erde - die tropische Zone' dar. Sie legitimiert sich durch den Jahrgangsstufenschwerpunkt 7/8 'Erklärung und Bewertung von naturräumlichen und kulturräumlichen Zusammenhängen' mit dem inhaltlichen Schwerpunkt 'Erschliessung und Umwertung von Räumen' im Lehrplan für die Hauptschule in NRW im Fach Erdkunde). Ferner legitimiert sich diese Stunde durch den schulinternen Stoffverteilungsplan der Archenholdschule Lichtenau. Der tropische Regenwald ist für unsere SuS greifbarer als ihnen bewusst ist, denn sie konsumieren in ihrem Alltag Produkte, die direkt oder deren Rohstoffe von dort stammen. Sie benutzen z. B. Taschentücher oder Toilettenpapier, deren Zellulose aus dem Regenwald stammt. SuS besitzen möglicherweise Möbel aus Tropenholz oder konsumieren Bananen, Ananas oder Kakao von Plantagen im tropischen Regenwald. Sogar Rindfleisch von dort kann über Grosshändler auf deutsche Teller geraten. Doch dem Lernenden ist in der Regel nicht bewusst, welches Konfliktpotenzial sich hinter diesen Produkten verbirgt. Durch eine Thematisierung im Unterricht können die SuS, an den fernräumlichen Problemen des tropischen Regenwaldes teilhaben, indem sie die Auswirkungen der dortigen Vorgänge begreifen und insbesondere ihre eigene Verantwortung als Konsumenten in diesem Zusammenhang erkennen. Besonders im aktuellen Kontext des Klimagipfels in Nairobi ist es für SuS wichtig zu begreifen, dass auch sie Einfluss auf die Vorgänge im tropischen Regenwald haben und so aktiv zu 'Nachhaltiger Entwicklung' beitragen können (Agenda 21: 'global denken - lokal handeln'). Die Sensibilisierung für diese Problematik, soll die SuS zu Raumhandlungsfähigkeit, dem übergeordneten Ziel des Erdkundeunterrichtes, befähigen.

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Dagobert Duck. Ein Kapitalist in Entengestalt?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität zu Köln (Institut für Deutsche Sprache und Literatur I), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Gestatten Sie, dass ich mich vorstelle. Ich bin Dagobert Duck, Grossbankier, Grossindustrieller, Grosshändler. Kurz, bei mir können Sie alles kaufen.' Mit diesen Worten stellt sich Dagobert Duck in einem Comic von Carl Barks selbst vor. Das Zitat zeigt, dass es sich bei Dagobert um einen Unternehmer handelt, der nahezu alle Möglichkeiten ausschöpft, um Geschäfte zu machen und sich dadurch zu bereichern. In seinem Streben nach kontinuierlicher Kapitalanhäufung und Gewinn entspricht er in vielerlei Hinsicht einem Bild des Kapitalisten. Da er auch die negative Eigenschaft besitzt, enorm geizig zu sein, wird die von ihm betriebene Form des Kapitalismus sehr kritisch gesehen. Eindeutig ist der grösste Kritikpunkt am Kapitalismus selbst, dass er die Menschen ausbeutet. Wie der Titel meiner Hausarbeit schon andeutet, stehe ich der allgemeinen Auffassung der meisten Comic-Leser, dass es sich bei Dagobert um eine Symbolfigur für den Kapitalismus handelt, kritisch gegenüber. Ein entscheidender Aspekt ist für mich dabei, dass Dagobert sein Geld durch harte Arbeit mit seinen eigenen Händen und zudem auf ehrliche Art und Weise selbst verdient hat. Dies widerspricht dem kapitalistischen Prinzip, aus Geld mehr Geld zu machen. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass Dagobert imstande wäre, das System des Finanzkapitalismus in Gefahr zu bringen, falls er in unserer Gesellschaft existierte. Schliesslich hortet er sein gesamtes Vermögen in seinem Geldspeicher und gibt es fast nie für etwas aus. Handelt es sich bei Dagobert also wirklich um einen stereotypischen Kapitalisten? Oder ist er vielleicht sogar ein 'Feind' dieses Wirtschaftssystems? Für eine fundierte Beurteilung dieser Fragestellung ist es von Bedeutung, dass man die Lebensgeschichte von Dagobert Duck näher kennt und weiss, wie er überhaupt an das viele Geld gelangen konnte. Daher beziehe ich mich in dieser Arbeit auf die von Don Rosa geschriebene Biographie 'Onkel Dagobert - Sein Leben, Seine Milliarden', erstmals veröffentlicht im Jahre 1991, wobei Rosa Informationen innerhalb der Carl-Barks-Comics rekonstruiert und zu vollständigen Geschichten umwandelt. Ferner orientiere ich mich aber auch an der von Carl Barks verfassten Dagobert-Duck-Comicreihe sowie an einigen Ausgaben der Lustigen Taschenbücher, bei denen Dagobert häufig von italienischen Textern und Zeichnern interpretiert wird. Beim Vergleich der Geschichten von Barks, Don Rosa und den italienischen Fassungen werden gewisse Unterschiede [...]

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